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Des vierdten Vuchs Lzp. XI.
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an die Kiuegehet. Das Weibs-Volck daselbst ist einfältig, dumm und sehrarttuelig, fmd cjjen die Weiber feiten müden Mannern, sondern bchelffen sichelendiglich in ihrem Zimmer. Wann sie ausgehen, sind sie allezeit mit einemSchieyer bedeckt, und kleiden sich alle auf einerley Weise. Es wird daselbst
können. Man findet zu ^leppo allerhand Waaren, wie köstlich auch dieselbeseyn mögen, weil von allen Orten und Enden Kauffleute dahin kommen, alsArmenier, Georgianer, Araber, Egyptier, Griechen, Frantzosen, Sichlianer, Gensser, Cngcländer, Teutsche, und sthr viel Hollander.
Die Eingebohrne des Landes sind, von wegen derTapfferkeitderJam't-scharen und Spähen, sehr streitbar, und fuhren gemeiniglich Bogen und Pfei-le, und einen krummen Dolchen, den sie LuZnsre nennen, an der Seiten, da-mit sie aber für streitbare und gute Soldaten angesehen werden mögen, so gehensie auf ihren Reisen mit blossem Leib und Armen, und legen ihr Hembd und ih-ren Rock hinter sich aufden Rucken, und halten sich auf solche Weise für destotapfferer.
Die Inwohner sind meistenteils Mahometaner, und entweder Türcken,oder gebohrne Mohren. Angleichen gibt es auch Juden, und allerhand Chri-sten darinnen.
§. 7.
Von dem alten Klein-Asienund itziaem Nawlia- dessenZustand und Beschaffenheit.
1.
Von dem alten kleinen Wen und dessenvornehmsten Landern.
^>5^ lat.HZiHlvlinok. ist eine grosse Halb-Jnsul, wel-
1 >4. k^/che gegen Mitternacht an das Euxinische Meer, und Cojcbiz; gegenMorgen an Groß - Armenien; gegen Mittag an 5^lier> , und den Theil desmittelländischen Meeres, welcher die Enge von Liücien, oder Lllicium?remm/.-b»-. genennet wird, wie auch an das Pamphylische, Lycische und Rhodische Meer,i. und gegen Abend/m das Egäische Meer und an den dropomiüem, oder dieSee Marmors grantzet.
Die