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2 (1719) Worinne das alte und neue Asia
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Don Vst-Ittdiett.

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Sohn Königes ^olianniz i. bereits ^n. 14x0. dieJnful ballern, eine von denenEanarien-Jnsuln entdecket, und sich vorgenommen die Afticanische Küsten nachderLange und gegen Süden zu entdecken; allein seine rühmliche imcnrwn warddurchdenTod^n. 1460. verhindert. Es wurde aber sein Vorhabend. 147 z.von dieses P rintzens Bruders bcluarcll Königes in Portugal! Enckel, und desKöniges HipKonü v. Sohn wieder erneuret, dessen ausgeschickte Schiffedenn fast eben um die Zeit,da Lolumbux ^mericam erfunden,das Lspo cle bunnexspersnce, oder Gebürge der guten Hoffnung auf der Küste der Kaffern inästica än. 149 j. entdecket haben. Vier Jahr hernach,nemlich im Jahr 14 ??.hat Lmsnuel von Portugal!, ssvkanniz II. Vetter und Nachfolger "vier Schifffe ausgerüstet, über welche Va Wo clceamzgesetzetwar, der denn mit dieser pior-riI!e den9.Julii^n. 1497. unter Segel gegangen, und sich, nachdem sie den2O.Oec. 1497. daserstemahl bey dem Lapoclebonne Lkperance vorbey ge-segelt, in denen Hafen K!c»2Zmbl«znc, und leieiincl-i, welches zwey Städte anderKüste^an^uebzrin ^sricasittd, vor Ancker geleget. Daselbst nähme obge-dachter Valco ezmz viel Steuerleute ein, welchen der Weg nach Ost-Indienbekannt war, und reisete den 2;. ^priliz ^n. 1498. von trleüncle ab. Nach-dem er nun seine Schiffahrt sieben und zwantzigTage fortgesetzetchat er dicStadtc-licuc, den ^laji Hn. 1498. entdecket, und denselben Tag sich allda vorAncker geleget, um weitere Kundschafft einzuziehen. Durch dieses Mittel ha»den die Portugiesen der Erfindung der Ost-Indianischen Küsten einen Anfanggemachet, und sich daselbst zu ihrem grossen Vortheil an vielen Orten nach undnach veste gesetzet, ob gleich die Venerianer und Zgyguer solches bey denennem zu verhindern suchten , weil bisher alle Indianische Specereyen über dasrothe Meer nach ^lexan-Wien, von hier nach Venellix, und von dar in gantz ba-ropzm verführet worden. Anfangs baueten sie die Vestung Ormuz in dem 8i-nu perstco, und 1510. ward die Stadt Los eingenommen. Nach der Zeithaben auch die Spanier, Hc"ander, Engellander, Frantzosen und Dänenden Weg nach Ost-Indien gesuchet, daselbst gewisse Vestungen angeleget, undjährlich die Ost-Indianische Waaren selbst abgchohlet. Die Spanier haben diePhilippinische, "Latronische und Salomonische Jnsuln. Die Holländer sitzenan vielen Orten veste, ihr Haupt-Lomioir aber ist bmavia, eine veste Stadt miteiner Citadell aufdcrJnsul sffvan. Die Dänen besitzen die veste Stadt i>an-guebar aufder Küste Loromsnüel. u. s.w.

§. 5-

Von dem Orientalischen Theile des vesten Landes in demheutigen Ost-Indien.

^?XJe Grämten dieses Theiles von Ost-Jndiensind an derSeiten gegen ^«^40.

P z ^lit- F.