116 Des vierdten Vuchs Lap. vil.
tersthiedeneVölckcr, und über fünff tausend grosse Städte gewefem^Eiista»meinen, dieses Indien wäre Znlomomx o^bir. i. ix, 28. x. 11.
§»
Von Ost - Indien insgemein, nach der heutigen >5ctideiuen Meinung.
1.
/'Eko'-t;?. ^LIdimhat seinen Nahmen von einem Flusse des Landes ttinä oder inäe,
«5 40. ^^lar. Inciuz genannt, welcher vorzeiten 5unciu5 genennet worden.
^ 2. Die Grantzensindgegcn MitternachtdieAsiatische?artarey,gegenM«tag das Indianische Meer, gegen Morgen LKmn, und gegen Abend Perfien.
c.: O. z. Die vornehmsten Berge des heutigen Indiens sind , der Lsucail,!.
DM»k, ile <?are öcc.
^ 4. Die berühmteste See ist der von Lbiama^. Die vornehmste Flüsse sind
L68. der (?2Nge5 und der Incius.
5. Die Eintheilung dieses Landes ist von denen c?eoZrgpbiz aufunterschie»dene Art gemachet worden. Wir wollen dasselbe in zween grosse Tbeile abthei»lein deren einer sich nach Mitternacht, und der andere gegen Mittag erstrecket.Jeder Haupt-Theil wird wieder in den Orientalischen und OecideiMschmTheil abgetheilet.
Der mitternachtliche Theil Osti ndiens kan das veste Land von Indienbenennet werden, Weiler fast mitten in dem Lande lieget, weiches wir denn aber»mahls in den Orientalischen und Occidentalischen Theil eintheilen wollen-
Der mittagliche Theil, wird in zwo grosse Haib-ZMilnaerheilet, davondie Orientalische, die Halb-Insul jenseits des die Occidentalische aber ^
die Halb-Insul diesseits des LnnZex genennet wird. Demnach werden wir vierStücke von Indien zu betrachten haben, deren Lander wir in nachfolgenden § §.beschreiben wollen.
6. Au diesen letztcrn Zeiten ist uns Ost-Indien, so also genennet wird zum/Unterscheid ämericX, welches heute zu Tage auch West-Indien Heisset, aufdiese Weise bekannt worden : GshatLbrNlopborux Lc-iumbux, ein berühm»terSee»Fahrer,vonLcnunbürtig,langeZeitvorhero^menczmerfunden,wel» 'ches än. 149 2. geschehen, als Nerciinnnclux c -iiblllicux König in Spanien war.Da nun die Portugiesen deswegen mit denen Spaniern in Streit geriethen,'sovergliche Pabst ^Icxnncjcr 111. beyde mit einanderTmuliiende^ucionenderge»stalt unter sich, daß die Spanier 18?. Grad gegen Abend, und die Portugie-sen 180. Grad gegen Morgen schiffen, und neue Lander zu ihrem Vortheil ent-decken möchten. Nun hatte zwar der Printz Nenncus, Hertzog zu Viieo. ein
Sohn