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von siebenmahl hundert tausend Tartarn überfallen, und gefangen wcggefuh.ret, in welchem Elende er auch in der Wüsten sterben muste. Ahm"solgetesein Bruder ^uon-welcher sich ^ L. 1^7?. vor denen Tartarn aufdas Meer renken wolte, und in dieser Noth mit Tode abgieng. Der jün»gere Bruder i'i-lllm, ein Herr von neun Jahren, als er An.-2so. sahe,daßseine Flotte von denen Tartarn geschlagen war,sturtzete sich mit seinem Hoff»Meister in das Meer, und hat also die beschlossen.
Die merckwürdigste Veränderung in dem Käyserthum China ist im JahrChristi 1644. geschehen, da acht Nebellen wieder den Kapser ttosi-caim,sonst (lum-Lbim oder I'uncbon genannt, auffstunden, deren jeder eine ziemlllehe Armee auf den Beinen hatte, welche sich aber selbst untereinanderten. Die zwey machtigsten Rebellen waren Lstzm und ll> oder bicungz. Dererste bemächtigte sich der südlichen Provintzien von China, welche er mehren»theils aus das grausamste verwüsten liesse, weil die Einwohner sich zum Theilseiner verwegenen Unternehmung widersetzten. An der schönen LandschafftZu-a-men, welche er fast durchgehends erbärmlich verwüstete, liesse er etlicheMillionen Menschen ohne Erbarmung niederhauen. Aus der Stadt
weil viertzig tausend Manu, welche auch noch bey ihnen gewesen , wieder aufKäyserliche Seite getreten, so muste die grosse Anzahl braver Leute davor un»schuldiger Weise büßen. Achtzehen tausend Studenten liesse er in das Lagerciruen, unter Vertröstung, daß sie Beförderung haben sollen; sobald sie aberin dieser Hoffnung erschienen, so wurden sie alle niedergehauen. Wegen sollchcr Grausamkeit ward der Tyrann endlich selbst An. -64-7. vor feinem Lagererschossen.
Inzwischen hausete der andere Haupt»Nebelle lli st, denen NördlichenProvintzien von China mit einer grausamen Macht erschröckst'ch, brachte dieKäyserliche Armeen aller Orten in die Flucht, und suchte nun den Km/erli-chen Thron zu besteigen. In solchem Vorhaben machte er sich An. -644.vor die Käyserliche «.estclentz»Stadr pellin?.wormne er einen grossen Anhangharte, und brachte auch selbige mit Verracherey in seine Gewalt, ohngeach»tet eine Käyserliche Besatzung von siebentzig tauseich Mann darin,.e war.Als nun der Kayser dieses Unglück von seinen Verschnittenen, die ihm allesverborgen gehalten, zu späth erfahren, so verließe er aus Furcht, daß er demRebellen l.i lebendig in die Hände gerathen mochte, den Kayserlichen Pallast,entflöhe in die Garten, und erhenckte sich daselbst an einen Baum, an wellchem hernach der Rebelle den Käpser in Stücken zerhauen liesse. Hieraufverfolgete er nun den Kapserlichen LenerA Ll-anZue oder n 5Adl Vch'»
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