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Des Vierdtttt Buchs Esy. II!.
denen Götzen beygeleget, weil sie damit bemercken wollen, daß die Lehre Lon-iuc i. den GotzeiD-cn,t verdamme. Er ist im Jahr der Wett 5 47». also 478.vor Christi Gebührt, im 7 5.Jahre seines Alters gestorben. Sein Ruhm istauch zu denen unbändigen Tartarn kommen, und daselbst bis aus unsere Zeitencrlxtten worden. Daher einer von seinen Nachkommen än.Lkr. 1646.vond.m Könige der Tartarn Xuocbio, welchersich damahls m China veste setzete,mir groster Ehrerbietigkeit angenommen wurde. Seine Nutte..rat hat ein mitdenen 4rin-M vom Geblüthe gemeines Privilegium, daß sie keinen Tribut gc-den durften. So bald einer erwiesen, daß er aus dem Geschlechte contucii >va»re io ist er Kraffc der Geburt ein xl->nüsrin. welche te^näarmen vornchme Her-r/n in China, und mehrentheiis Gouverneur-! sind.
Xvl. Die Provintz I.ezocung , oder ist groß und sehr ge-
bürgicht, und daher an vielen Orten unfruchtbar. Heute zu Tage hatsie etwa1 c> eder - ^.kleine und grosseStadte in ihrcmGebiethe.Sic wird von vielen Leo.ersobinnnerhalb der grossen Chinesischen Mauer gcsetzct; allein der RussscheGesandte, Herr E. VßbrandJdes, welcher ä-n >6?;. und - 654. durch diesecs-ss-''- ^ und die Landschafft tts.',or„nZ zweymahl kommen, hatN! seiner neuen
Land-Charte, welche seine dreyjahrige Reise durch die grosse Tartarey nachEhj,ia vorstellet, zur Gnnge bewiesen, daß l.c.ioruuß austerhalb der grossen/»rl gelegen si'y. Dieses bekraffriget auch Oionxliuz ^0. ein gebohrner
Chineser, in seiner Bejchreibung von China, die der Reise-Beschreibung des^errn^; des angefüget ist, indemersaget, daß dieLandsthastt d^oc.ing geezenp" ^ ^>1 die grosse Mauer stosse. Dieses Land IM vorzeiten seilte eigene Koni-
ge gehabt, welche aber von denen Kaysern von China vertilger, und l.e->or.mFzu einer Chinesischen Provintz gemachet worden. Durch dieses Land haben die^rtarn osst grausame Einfall« in Chinam gerhan, und bey ihren Durebzugen^ selbiges gar sehr verwüster. Sie wurden aber mebrentheiis glücklich wiederurüch qeschlagen, bis sich Lb..' 6 i 6.zwischen dem Kayscr von Eb-na Xm-Lum. sonst v.n-tt-c genannt, und dem grossen Tattar^Chan I'.e" XI.m des-wegen ein blutiger Krieg entsonnen , weil dieses Königes Jäter von denenChinesen erschlagen worden, da die Harrarn deiiAnfang machten in China vc»sien Fuß zu setzen. Nui, starben zwar diest beyde Feil.de bald nachemandcr, derKayser von China ^n. .6^0. und der König der Tartarn ^".1678. allem diefolge: dc Könige der Orientalischen Tartarey ^en-cun', rcr ^--6; s. gestor-bcn , und Lum .7-^ welcher im Jahr Christ- . 644. m:t Tode abgegangen, setz-reu den Krieg in Cbina so lange fort, bis endlich die Tattarn gar von dem Chi-v 5-° wicd» di- R-bck-n,n gcrxffm
w>,r!?m, bryw-I^rG-I-g'^'-ilsi-wriierziwmn. »ndmchlmhttm, bwchrKömaXnncbiu^64;.auchKayservon Chmawar. Nachder^eicistdas
gantze Kävsctthum Chma, und die Orientalische Tartarey unter eir ^mOber-