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von Rheineck genannt wird'). Endlich wird der BurggrafHeinrich zu Martini desselben Jahres in einer Urkunde Hein«rich's von Isenburg unter den Zeugen angeführt, welche dieVerzichtlcistung desselben auf Ansprüche an die Grafschaft Hochsta«den bestätigen").
Andere der Familie erscheinen in geistlichen Würden. Engel-bert von der Arcken, Dechant zu St. Florin in Koblenz,nennt in der Urkunde vom Jahre 1238 über die von ihm bewirkteStiftung eines Hospitals in jener Stadt einen Theodorich vonNh eineck seinen Verwandten und Confrater'). Vielleicht ist diesderselbe Theodorich, den als Canonicus in Trier, indcß ohneAngabe seines Familien-Namens, der oben erwähnte Propst Kon-rad in seinem Vermächtnisse vom Jahre 1246 als eines consnn-^uino! erwähnt. In demselben Vermächtnisse wird dem VetterlLognutus) und Mitdomhcrrn des Propstes Konrad, der ebenfallsden Namen Konrad führt, ein Haus in Trier lcgirt. Dieserletztere Konrad erscheint nochmals in einem Reverse vom Jahre1265, in welchem er mit mehrern andern Domherren den gewähl-ten Dechanten Robert anerkennt. Es befindet sich an letztererUrkunde ein Siegel in ovaler Form, eine Lilie darstellend, auf wel-cher oben 2 Vögel sitzen, unten 2 Sterne sich befinden. Von derUmschrift ist noch zu lesen: . . . näi cke Hinsels onn. Irs . . .(Geistliche bildeten sich zu jenen Zeiten öfters von ihrem Familien-Wappen abweichende Privat-Siegel.)
Ein Gerhard von Rhein eck, Canonicus am Stifte zuSt. Florin, wird im Jahre 1256 als Bruder des mehr genann-ten Propstes Konrad zuerst genannt; er war im Jahre 1264 beiAusfertigung der Urkunde gegenwärtig, durch welche Heinrichvon Bolanden, Archidiacon und Propst zu St. Florin, demKapitel seiner Collegiat-Kirche das ihm als Propst zugestandenePatronatrecht der Kirche zu Breisich übergibt').
Lacomblet, II. 161.
2) Fischer, Geschlechts-Rcgister -c. i>. S1 der Urkunden.
2) Küntlier, II. p. 184.
6 »Ulli er, II. v- W6.