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frei von Abgaben erklärt'), und in einer Urkunde Königs Hein-rich VII., ausgestellt zu Aachen im Mai des Jahres 1222, findeter sich ebenfalls unter den Zeugen'). Endlich erscheint er noch ineiner Urkunde vom Jahre 1229, gemäß welcher Otto von Wicke-rod das Patronat der Kirche zu Esch dem Kloster Capellenschenkte').
Heinrich II. Im Jahre 1237 wird Heinrich, Burggraf zuNbei neck, als Wohlthäter des Klosters Laach genannt, indemdieses Kloster bekundet, daß der verstorbene Burggraf Heinrichvon Rh ei neck und seine Hausfrau Berta einen Weinberg inLützingen der Kirche in Laach geschenkt haben'). Dieselbe Ur-kunde zählt noch mehrere Schenkungen von Gütern in Lützingenund Kell auf, welche nach dem Tode jenes Heinrich sein SohnJohann und dessen Mutter Berta an Laach gemacht haben.Johann III. Von Johann III. ist uns nichts Weiteres bekannt;er findet sich nur noch in einer Urkunde vom Jahre 1245, in welcherGvdschalk von Breisich auf einige Einkünfte daselbst gegen dasStift Essen verzichtet I. Ihm folgte in der Burggrafschaft wie-derum ein Heinrich.
Heinrich III. In der Urkunde vom 26. April 1245, in welcherErzbischof Konrad von Köln dem Grafen von Jülich fürseine Ansprüche auf die kölnische Münze 1500 Mark versprich«,wird von genanntem Erzbischofe unter den Bürgen auch Hein i-ens, Lurcligr-tviits äe Kinkels, genannt^), und in der Urkundedesselben Erzbischofs vom 21. Januar 1246, in welcher derselbe derGräfin Mathilde von Sayn Vertretung und Schutz gegen jedenrechtlosen Angriff zusagt, erscheint derselbe Heinrich als Burggrafin Begleitung eines zweiten Heinrich'6, der einfach Heinrich
') Laromblct, II. 41.
^) Lacvmblet, II. 79.
') Kremcr, Beiträge zur Gülch- u. Bergische» Geschichte. II. Bd. i>. Z5Z.') küntker, II. p. 188.
H Kindlingcr, in v. Ledeburs Archiv. II. z>. 316.
Lacvmblet, II. z,. löl.
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