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Diplomatische Geschichte der alten Grafen von Ravensberg : mit einer Geschlechtstafel, Landkarte und Sammlung von CXXXIX Urkunden
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Geschichte der Grafen

von RavenSberg, und ihren rechten Erben Zu versichern b). Dieses thater, wie er selbst sagt, mit gutem Rath seiner Freunde, seiner Man-ner, Dienstmänner, Burgmänner, Ritter und Knapen, mit demBeding, daß die Grafschaft und alles, was dazu gehöret, bei einanderbleiben solle ewiglich unversplissen.

Nach unsern Urkunden erhielt sie noch im Zare iz-z das SchloßX. XLVI. Ssiarenberg und die Gefälle zu Bilefeld mit vielen andern Höfen undEinkünften Zu einer Leibzucht, welche nachgehends von ihrem SchwagerBernhard teils abgeändert, teils verbessert worden ist. Im OstermonateN. LVI. ?ZZ2 kamen die Grasen Adolf von Berg und Bernhard von Ravensbergzu Hamm im Märkischen überein, daß gedachte Leibzucht järlich, ohnedas Holz und Fischereien, zwölf hundert Mark Geldes Hervordischerund Bilefeldischer Pfenninge auskragen solle.

So wie nun für Margareth als Wittwe gesorget worden, so be-sorgt war sie auch für das Seelenheil ihres verstorbenen Gcmals, fürwelches sie nur von dem Einsiedlcrorden, vermög eines unten abge-bt. cM» druckten Briefes, eine grosse Anzal Messen erhalten hat. Sie lebtewenigstens bis in das Zar izzy, als in welchem, auf den Tag Am-brosius (4 April) Graf Bernhard von Ravensberg ihre Leibzucht mitvier Höfen c) vermehret hat.

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§. XI.IX.

Graf Otto IV hatte von seiner Gemalin zwo Töchter hinterlaß«welche beide im Zare 1523 und 1325 unter den Namen Aade-

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b) Die Vcrschreibung geschahen« Goitz Geburt dusenrdruhundcrtindzwen-zich Iair des neisten Dags na unser Vrauen Dage als sie zu Hemelvaire.

e) Zu Zuanedissen, Zu Beuingtorpe, zu Eyldorpe und zu Vlderdissen»