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Diplomatische Geschichte der alten Grafen von Ravensberg : mit einer Geschlechtstafel, Landkarte und Sammlung von CXXXIX Urkunden
Entstehung
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z6 Geschichte der Grafen

men, und durch eine mächtige Verschwörung der RavensbergischenBurg-und Dienstmänner nur andern Rittern und dem Domprobstevon Paderborn wieder aus solchem verdrängen worden. Dieses bcleh-dl.XXXVi. ret uns der Versöhnungsbrief zwischen beiden Teilen vom Zare 1259,nach welchem Bernhard sich zmn Ziel legen, und noch dazu verbind-lich machen mußte, den Veitritt seiner Brüder sowohl, der Bischöfevon Münster und Paderborn, als auch seiner Söhne und Städte aus»zuwürken«.

Wir haben einen solchen schriftlichen Beitritt von dem einen5. xxxvii. Sohne, welcher Domprobst zu Bremen war. Solcher ist kurz her-nach auf dem Schlosse Sparenberg ausgefertiget worden»

Der junge Graf Otto und seine Geschwister stunden indessen ohene Zweifel unter der Vormundschaft ihrer verwittibten Mutter Adel-heid, welche wenigstens bis in das Zar 1262 am Leben geblieben ist..Zwo schöne Urkunden, welche wir der Freundschaft des königl. Gros-britanischen und Kurbraunschweigischen Hofrathes und BibliothekarszuHanover, Herrn Joh. Heinrich Jung, zu verdanken haben, be-leuchten uns diesen Umstand vortrefflich. Nach der einen hat GräfinN. XI,. Adelheid in besagtem Zare zu Hildesheim das bei Helmstädt gelegeneKloster Marienthal mir ihren Gütern zu Rothorf und Meztorf in da-Ri Xbi. siger Gegend beschenket; und nach der andern hat ihr Sohn, GrafOtto, in dem darauf folgenden Zare eben dieses bestätiget. SeinBrief, welcher den 29 Weinmonat 126z auf dem Schlosse Ravensbergausgefertiget worden, redet von seiner Mutter als einer verstorbenen,,und thut auch von seinem Bruder Ludwig Meldung..

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