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zwar in dem vorlczten Monate desselben, das Zeitliche verlassen, undin gedachtem Kloster seine Grabstätte gefunden hat r)
§. XXI.
Er hinterlies, nebst seiner Gemalin, eine einige noch jungeTochter, Namens Jutta oder Zuditha, welche, wie sie in einer nach-folgenden Urkunde selbst berichtet, zur Zeit der Bersenbruckischen Klo-sterstiftung , d. i. im Zare 12zi, noch nicht gebohren war. Als eini-ge Erbin ihres Vatrers,- welcher die beiden Herrschaften Motho undVecht besessen hat, wurde sie frühzeitig dein jungen Erbgrafen Hein-rich von Tekelnburg, wo nicht vermälet, wenigstens verlobet. Dennschon im Zänner des folgenden Zars 1246 bestätigten Graf Otto undGräfin Mechtild von Tekelnburg eine für das Seelenheil des verstorbe-nen Grafen von seiner Wittib Sophia und Tochter Jutta gescheheneUebergab ihres Eigentums zu Brüchen an das Kloster Bersenbruck,und zwar thaten sie solches als Schwiegerältern der Gräsin Jutta s).
Diese vorgehabteVermälung ist jedoch allem Ansehen nach niemalsvollzogen worden. Denn als Mutter und Tochter zwei Jare hernachbei dem Grabe ihres Gemals und Vatrers zu Bersenbruck ein ewigesLicht stifteten, nannten sie sich beide in dem darüber gestellten BriefeGrasmen von Vechttt/ welche Herrschaft ihnen noch eigentümlich zu-stünde t); ein abermaliger Beweis, daß die Alten ihren Geschlechts-namen nach ihren Besizungen abgeändert haben. Der junge Graf
D 2 von
r) ^non^rnus commentator Lckstelii! N8. ap.
?- 25z.
s) Siehe FeiMeim n. xxvi.
t) Ibiä. num. xxviii.