von Navensberg.
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welcher den Brief als Erzkanzler noch ausgefertiget hat, schon in derPstugstwoche darauf verschieden ist.
Von den ersten Grafen von NavenSberg,
Otten und Heinrichen.
§. V.
^)on dieser Zeit an verschwinden die Grafen von Kalberlage, undan deren Statt erscheinen die von Ravensberg. Die Söhne Hermannsdes zweiten von Kalberlage, nicht deS ersten, wie wir oben erinnerthaben, waren Otto und Heinrich, Grafen von Navensberg. DaSaus den sichersten Quellen berichtigte Zeugnis des Abbts von Stade x)dienet uns hierin zum Leitfaden. Damals nannten sich die edlen Ge-schlechter von ihrem Wohnsitze, so daß sie mit letzterm auch den Ge-schlechtsnamen veränderten, wie mit hundert Beispielen, wenn es nö-thig wäre, könnte erwiesen, und wie wir noch mehrmalen zu erweisenGelegenheit haben werden.
Schon im Zare 1141 treffen wir den Grafen Otto von Navens-berg, ohne seinen jüngern Bruder, beide Brüder aber zugleich erst imIare 11Z8 auf Ostern zu Kaiserswerd an, und zwar am Hofe des Kai-sers Friedrichs, in Gesellschaft einer grossen Anzahl geistlicher undweltlicher Fürsten, mit welchen stein einigen dem Erzstifte Hamburgoder Bremen damals ertheilten Freiheitsbriefen als Zeugen angefüh-
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