von Ravensberg.
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uns die schon angefürte Geschichtschreiber, und fetzen hinzu, daß erdiese seine Gemaliu verstossen habe. Eine sehr umständliche Erzälunghievon, wie auch von dem ganzen damaligen Vorgange, erteilet unSLambert von Aschassenburg n), nach welchem Wels seinen Schwie-gervater, als er ihn von allen Seiten verfolget sahe, verlassen, ihmseine Tochter zurückgeschicket, und dagegen das Herzogtum Baiern ausich gebracht habe«
Wir können also annehmen, daß Graf Hermann von Kalberlagedie verstoßene Edelind bald nach dieser traurigen Begebenheit geheira-tet habe. Ihre Schwester Ida bekam den Grafen Thimon vonWittin, und wurde die gesegnete Stammmutter des noch regierendenMeisnischen Kurhauses von Sachsen«.
Ich übergehe hier, Kürze halber, die übrigen Geschwister derEdelind, und bemerke nur so viel, daß da ihr Schwager Thimonschon im Iare 1091, und ihre drei Brüder zu Anfange des folgendenXU Zahrunderts gestorben waren, GrafHermann, ihr Genial, auchnicht lang über solche Zeit werde gelebet haben,'um desto weniger, dasie, die Edelind, unter ihren Schwestern die älteste gewesen zu seynscheinet»
Von Hermann II Grafen von Kalberlage-
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^Hn einer das Hochstift Osnabrück betreffenden und mir vondem Herrn Iustizrath Möser daselbst zugekommenen Urkunde, wo-durch
n) »s an. 107». in /'sston'i /«choto»-.
..tom. I, x. Z4Z.