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Hand- u. Adressbuch der Geschlechtsverbände u. Stiftungen
Entstehung
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Geschlechts-, Familienstiftungen sowie Stipendien.

Vitzthum aus dem Hause Eckstädt, nachfolgend die vonVitzthum aus Vargula und Böhmen, schliesslich andere Ver-wandte nach der Beihe, gestiftet vom Kammerrath und Amtshaupt-mann von Vitzthum 1638.

Curatorium: Die Descendenten des Christoph Vitzthumvon Eckstädt unter Aufsicht der Landes-Begierung des KönigreichsSachsen.

285. Graf von Voss.

Stiftung des Grafen Carl Otto Friedrich von Vossdurch sein Testament vom Jahre 1863 zu 2 Universitäts-Stipendienä 500 Thlr. für Verwandte, auf 3 bis 4 Jahre.

Curator 1890: von Schierstädt, Kittergutsbesitzer, Berlin,Carlsbad 14.

286. Wagner.

Stipendium, bestehend aus einem Geldkapital, für die Erbener Frau Professor Stissern, geh ornen Wagner, an Studirende.

Anträge gehen an das Curatorium der Stiftung; 1888 vertretendurch den Amtsgerichts-Secretair Kölpin in Stettin.

Amtsgericht zu Stettin.

287. Waibel von Breitenfeld.

Stipendium.

Dr. Johann Moritz Waibel von Breitenfeld, Capitels-kämmerer und katholischer Stadtpfarrer in Lentkirch errichtete1734 ein Stipendium für studirende Blutsfreunde.

288. von Waldow und von Waldow und von Keitzenstein.

Familien-Verb and und Familien-Stiftung siehe VerbändeNo. 121 und 122.

19. Dannenwalder Stiftung für die von Waldow 'scheFamilie. Gestiftet 1886 vom Kammerherrn Franz von Waldowauf Dannenwalde.

Anwartschaft: Sämmtliche Mitglieder der von Waldow'-schen Familie.

Vorstand: Ober-Forstmeister von Waldow auf Dannenwalde.

289. von Wallenberg.

Familien-Stiftung. Gegründet de dato Breslau den31. Januar 1866.