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Noch bevor Otto in den kursächsischen Dienst getreten war,hatte er, bald nach seiner Vermählung, am (H. December (6Z3Schieben von Heinrich Friedrich von Rockhausen für (H600fl.gekauft^ und dieses Gut, welches Veit Ludwig im Jahre (66Ymit ((000fl. bezahlt hatte, dadurch wieder in die Familie ge-bracht (II. 263 — 267)^'. Es ging vom Stift Naumburg zuLehn, war amtsschriftsässig, hatte aber die Ober-Gerichte. Ottowurde mit Schieben am (0. ^suli (6Z? belehnt.
Am (^. Juni (7(3, also bald nach dem Ankauf von Vetschau,verkaufte Otto Schieben für (3000 fl. an seine Schwiegermutter,die Gräfin von Allstedt, welche am 20. Juni (7(H mit ihm be-lehnt wurde. Sie nahm ihre Gnkel Friedrich Wilhelm undGhristian Lebrecht und nach ihnen Otto zu Alitbelehnten an undvererbte ihren Gnkeln Schieben, als sie am 3. Februar (7(6 zuNlerseburg starb.
Sie wurde am (2. Februar in der Bischofskapelle des Domszu Nlerseburg, in der Nähe des Bischofs Thilo von Trotha, bei-gesetzt.!
^ Acta Schieben im Archiv der Finanzabthcilung des Staatsministeriumzu Mciningen.
^ Oer in der Anmerkung S. 26q genannte Johann (Jonas) Ernst vonBeringen war der Sohn des eben dort für das Jahr genannten Christof,welcher noch zwei andere Söhne, Hans Heinrich und Eckardt, hatte.
Hauptstaatsarchiv Dresden, Acta das Tiimplingische Guth Schiebenbetr., ^?zz — ^soo, lloo. q.?88, Bl. 8>>.
I Auszug aus den: bei der Schloß- und Dom-Airche zu Merseburg ge-haltenen Airchen-Register:
,,^.c>. ^s. Den 8. Februar Nachts um ^2 Uhr ist die Hoch-Ivohl-gebohrne Frau, Frau Maria Elisabeth Gräfin von Altstadt, gebohrne vonAostbothen, gestorben, und den ^2. clito darauf Abends um y Uhr in hiesigeSchloß- und Dom-Airche, in die Bischofs-Eapelle zwischen Bischof Tilo v. Trothaund den Hn. General v. Aragen in ein einfaches neu gemauertes Grab ge-leget worden.
Der ^.obns: Den 8. Febr. Mittags um Z2 Uhr wurde vorgelautet z viertelStunden. Mittwochs darauf Nachmittage wurde die Tanzcl, der kleine Altar,