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Marschalls aber schon im November gab und erhielt Otto seineDemission**, nachdem der Herzog ihm am s s. October Vetschauverkauft hatte.
Ihr Bruder schrieb am s s. November Trdmuthe Dorothee:„lüonäolirs von Hertzen Tw. Liebden wegen der vomissiou desHerrn Hoff Marschall Tümpling, wündsche Tw. Licbdcn deßhalberkräftigen Trost und verbleibe Tw. Liebden gehorsamst die Händeund den Rock küssend" w. —
Herzog Moritz Wilhelm von Zeitz trat drei Jahre darauf,im Jahre s7sS, zu Regcnsburg zur katholischen Airche über, deinvon seinem jüngeren Bruder, dein Tardinal von Sachsen, 20 Jahrezuvor gegebenen Beispiele und seinem Tinflusse folgend. Tr mußteaus die Regierung verzichten, verlegte seine Residenz nach Weyda,trat aber kurz vor seinem Tode, der daselbst am sö. Novembers?s3 erfolgte, wieder zur lutherischen Religion zurück. Da seineSöhne und sein jüngster Bruder Friedrich Heinrich von Sachsen-Neustadt vor ihn: verstorben und Friedrich Heinrich's Sohn s?s6auch katholisch geworden war, fiel das Herzogthum Sachscn-> Zeitz an Aursachsen zurück.
Trdmuthe Dorothee starb in: Jahre s?20*^', ihr Sohn ohnemännlichen Trben s?3s, so daß Sachsen-Merseburg zunächst anseinen Ohein:, Herzog Heinrich von Sachsen-Spremberg, und nachdessen Tode, s?33, an Aursachsen fiel.
Sachsen-Weißensels endlich fiel an Aursachsen zurück. -So waren nach sZ stürmischen Iahren Otto's Beziehungenzun: Hofe von Merseburg geläst, während Mols Friedrich a. d. H.
^ lhauxtstaatsarchiv Dresden, lsoss- und lsausmarschallsbestallungcn, Dov.Bl. ssff.
An seine Stolle trat im April Friedrich Carl von Pöllnitz.*** Im Jahre hatte sie Christian Gottlob von Tümpling zu ihremPagen genommen, vergl. über ihre Widmung von ^7 an den „ehrlichenTümpling" S. :2 t—t22.