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ersinnliche rsvanAo an ihm Nehmen Solle... Wo Moritz Wilhelmnicht bald kömpt (er hielt sich noch in Wien auf), so gehet daß gantzesürstliche Hauß zu Grunde, denn der König führet ja alles 60 kaotoein, und hernach ist schwehr oder gar nicht zu rollrossiron."
Am 2s. October freut die Herzogin sich, ihrem Bruder schreibenzu können, daß sie Tümpling durch die dritte, vierte Hand „einegreuliche Nase machen laßen".
Die Antwort hieraus sind wohl die „Treffliche roscripts" ge-wesen, welche von Wien aus an die Mcrseburger Kammer ge-langten, „absonderlich, daß man nur ineine Taffelgelder Andäoputat anstehen soll zu geben bis aufs Weitere Verordnung".
Das Jahr s?09 geht nicht zu Ende, ohne daß die Herzoginauch ihrem Bruder grollt.
„Uousisur mon tros ollor krers," schreibt sie ihm am ch No-vember, „Ich bin Ew. Tiebden odliAirst Vor ihre gütige Oon-testation, die Sie mir in Dero letzterem Schreiben tomoigniron,daß ist ia Schön, daß Ew. Liebden So einen großen lieben 8ts.tsÄlinistsr bey sich gehabt haben, Nemlich ihre hohe Excellentz denHerrn Hoff Marschall von Tümpling, meinen hochg....... Herren
llsputat Ausrechner, Ew. Liebden können Nun Wohl mit Rechtsagen, daß ihren: Rssillonti? Hause zu Suhl Heyl Widersahren ist."
Im folgenden Jahre, s?s0, schreibt die Herzogin am 3. März:„. . . Erfahre ich, daß der Tümpling gestern wieder kommen vonseinen bißherigen Ltats ^tkuirou, darinnen er zu Dresden nsAv-tiirst, ob ich nun wohl Ew. Liebdcn gern in allen so sie von mirverlangen auf alle Art und Weiß dienen wolle, so wissen dochEw. Liebden, wie ich und Tümpling mit einander broullirot."Auch über ihren Bruder, den Tardinal^, klagt sie nun, er sei gegensie verhetzt worden.
^ Christian August, der ts?s zu Paris katholisch, t?os zum Cardinal(„Cardinal von Sachsen") und zum Crzbischof von Gran erhoben wurde.