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Ltats ^.tkairon billich nicht raisonuiron Sollte, die ich zumahlWeder Weiß noch die Erlaubniß gehabt habe, zu Wißen, auffWas Vor geheimnißen diese gantze Ktats maollino bißhero rouil-lirot." In der Nachschrift berichtet sie: „Die Frau HoffmarschallTümplingen ist den 3. dieses gestorben, Wir haben Nun eine Trauer,Weil Sie leiblich geschrvister Uind niit 11ns, Sie War ein gutesliebes Einfältiges Weib, ich wolte, daß er darvor gestorben wäre."
Am s3. Alai beklagt sich die Herzogin darüber, daß ihr ältesterSohn (welcher noch in Oesterreich geblieben war) in 3 Wonatenkeine Zeile an sie geschrieben habe, „Von dem ältesten Werde ichja recht das traotirot ... ist das recht Und eine Aufführung Voneinem Sohn, gegen So eine treue Frau Wutter, als Wie ich bin,die alles ris^uirot, Und Sich fast zu tode ollaFrinirst zu DresdenUnd auch hernach ... ich Will Sehen, ob er könipt, kömpt er,Und subinittirot sich gegen mir, ists gut, kömpt er nicht, Unddiese Verachtung oontinuirst, Und er Vergißet, Wie bißhero, daßich Seine Frau Amtier bin, Will ich auch gewiß Vergeßen, daßer Wein Sohn ist, ich möchte doch wißen, Warumb er Wir nichtschreibt, kan er doch Wohl Befehle Unterschreiben, die zu WeincrBeschimpfung Sind ... So muß er ia eine Dchuo auff mich haben.... zwart es sind possen, daß ich mich über Was olwAriniriz,daß Woritz Wilhelm und Sein Land angehet, habe ich doch nichtsals Schimpf, Verachtung und Falschheit darvor, ich Will mich aberr<zvanA'ir<zn, gott Soll mir dazu helffcn, man drücke Schelme UndLandes Verräther, aber Wich nicht, denn bey mir hat maus nichtraison."
„Ew. Liebden," schreibt sie ferner am 22. Juli, „werden dieSchönen proiuclioirliollon Dinge Sehen, die man Wider hiesigesStifft vor hat, Und werden den Schönen otkoot der Uöniglichen(loininission Sehen, die der liebe Hertzog August Und der Hoff-marschall Tümpling angegeben hat, Wovor man den letzten billichnoch nicht stetig ehren, Wie leider geschicht, Sondern darvor alle