— 2(7 —
Bosewitz zusammen. Nachdem Philipp dem Letzteren den drittenTheil der Obergerichte zu Stadt Sulza übergeben und der Rathvon Sulza, nebst den Viertelsmeistern, demselben angelobt hatten,„daß in Obergerichtsfällen hinfüro allein uf das Amt Roßla ge-sehen werden sollte," überwies der Amtsschosser von Camburg anPhilipp die Obergerichte zu Tümpling, Wonnitz und Stöben(S. Z-s).*
Zu Altenburg am 20. October ( 663 belehnte der Herzog nun-mehr Philipp mit Tümpling und fanden die durch den Receß vom(7. Zum (638 ihn: und seinen Nachfolgern verliehenen Rechte indein Lehnbrief Aufnahme.
Nach ihm standen Philipp Zinsen, Frohnen und Dienste infolgenden 2s Orten zu: in Abtlöbnitz, Tamburg, Trauschwitz,Döbrichau, Großheringen, Alein - Gestcwitz, Alein-prießnitz, Lach-stedt, Leislau, Abolschütz, A tünchen-Gosserstedt, Saaleck, Schieben,Schmiedehausen, Sieglitz, Stöben, Tümpling, Tultewitz, Weichau,Wichmar und Wonnitz. Zm Lehnbrief vom 3. Zum (H72 (I. (^)erscheinen davon Zinsen schon in folgenden (^ Orten: Tainburg,Trauschwitz, Döbrichau, Großheringen, Lachstedt, Leislau, Acol-schütz, Wünchcn-Gosserstedt, Schiiiiedehausen, Sieglitz, Stöben,Tümpling, Weichau und Wonnitz.
Der Herzog ertheilte die Autbelehuschaft seinem Neffen RudolfHeinrich auf Tasekirchen, sodann vom Hause Bergsulza seinemVetter Hans Oswald II., auf Berg- und Stadt Sulza (II. (75bis (st6pZ und dessen Neffen Otto Friedrich (der damals noch denSchweden gegen die Polen diente — II. (5H) und Veit Ludwig,damals auf Berg- und Stadt Sulza sowie Tromsdors (II. 26 (—277),
^ Registratur darüber ä. cl. Posewitz 2S. Juni ^ 658 im Archiv zuTümpling.
TNslau gehörte seit dem 8. Getober tS57, bis 5-5. April tSS2, Philipp'?Neffen Rudolf Heinrich (S. 206).
Berg- und Stadt Sulza war schon seit die Schriftsässigkoitverbunden (II. 78).