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3 (1894) (Geschichte der 1822 bezw. 1867 im Mannstamm erloschenen Häuser Posewitz und Casekirchen (Tümpling)) : mit Urkunden-Anhang, Bildnissen, anderen Kunstbeilagen, Nachträgen und Berichtigungen zu den drei Bänden, zwei Siegeltafeln, zwei Handschriftentafeln, General-Register für die drei Bände und dem Stammbaum von der Theilung in Linien an
Entstehung
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endlich vom Hause Bosewitz Adam Friedrich ans Posewitz (S. ZIbis 33).

Zeugen waren u. a. der Kanzler Wolf Eonrad von Thnmbshirnauf Ponitz, Nobitz und Lohma sowie der Rice-Präsident des Kon-sistorium Hans Dietrich von Schönberg zu Ruttel-Frohna.

Den Lehnbrief selbst^ vergl. im Urkunden-Anhang -f.

Kurz vorher, am (9. Rlai (663, hatte Philipp von Z<KobRIartin Frost, Erbsassen auf Heiligenkreuz, die diesem gehörigenzwei Drittel des Rittergutes für H376 fl. gekauft (ein Drittel ge-hörte damals noch, bis zum (0. Zuli (672, wo es Philipp'sWittwe erstand, den Dachröden).'^

Herzog Friedrich Wilhelm II. konfirmirte den Kaufvertrag(Urkunden-Anhang 3) zu Altenburg am 2(. Ulai (663.

Am 26. Juni desselben Jahres zu Altenburg verkauften dieBrüder Georg Rudolf und Caspar Friedrich von Dachröden, Enkelvon Julius, an Philipp ihr Drittel an den Erbgerichten mit denZinsen und den Jagden,fürnemblich hochdringend väterlichen^schulden halber, zu vnvmbgänglicher rvkootion des Wohnhauses,"wiederkäuflich für (30 fl.

6 Vriginal im Archiv zu Thalstcin (wie auch die Lehnbriese von tS76,5SI8, tN7, t72q, t720, ^7ZZ und 5729).

^ vorbcsitzcr waren gewesen: die Büna», Hans Ernst von Draschwitz^272), Haus Jacob von Kannowurff (t292), Christof von Dachröden, sein NeffeJulius 029s vergl. II. so), dessen Söhne und Enkel (tSS2), Zinna vonDraschwitz (l6-w), Joseph Friedrich Grcmp von Frcudenstcin 0s-u, aus altcinschwäbischen Geschlecht).

Heiligenkrcuz liegt iui Norden der Grafschaft Eamburg an der von Cam-burg über Seisla» nach Naumburg führenden Straße und ist wohl christlichenUrsprungs. Südlich vom Vrt, auf der Grenze von Seisla», stand früher einhohes Crucifir, welches durch den Naumburger Vertrag von t52H zum Grenz-zeichen zwischen dem Eiseubcrgcr und Eamburger Gebiet bestimmt worden war.Bis zu diesem Kreuz geleiteten die Eamburger Gelcitsmänucr, von da ab bisNaumburg die Eiseubcrgcr. Die Kirche ist ein ursprünglich gothischer Bau.

x >ater Georg Friedrich, f tK26, begraben wie sein VaterJulius ff ^sos) und wie Georg Friedrich'? Brüder Hans Christof und HansHeinrich, zu Hciligenkreuz.