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Wahrnehmung seines Northeils zu erlangung guter Wissenschaftsich befände." 6
Zurückgekehrt aus London nach Frankfurt a/W., ward JohannesOxenstierna nach der unglücklichen Achlacht bei Nördlingen (7/s7.Sep-tcmber s63p nach Dänemark und nach Stockholm gesandt, imZanuar s635 nach Preußen, um den Friedensverhandlungenzwischen Schweden und Polen beizuwohnen^', während welcherZeit Philipp in einer Wission zum Reichskanzler gesandt wurde.
Johannes Oxenstierna gab zu dieser Zeit Philipp den Degenund machte ihn zu seinem Stallmeister.
Nachdem aber Schweden durch den zwischen Sachsen und deinAaiscr am 30. Wai s635 zu Prag abgeschlossenen Frieden in dieArme Frankreich'? getrieben worden war, nahm Philipp vonJohannes Oxenstierna in Wismar, wo sich damals auch derReichskanzler befand, seine Entlassung, die ihm nur ungern, jedochmit den besten Empfehlungen, bewilligt ward.
Er kehrte zunächst nach der Heimath zurück und wartete einZahr lang dem Herzoge Friedrich Wilhelm auf, welcher ebenfallsin Folge des Prager Friedens nach Hause zurückgekehrt war.
Hierauf'^»' kam er in die Suite des Generals Johann Georgvon Arnim nach Lübeck, ging dann aber im Herbst s636wiederum nach den Niederlanden, wo ihn, aus Empfehlung derHerzogin Elisabeth, seiner Nlutter Schwester, Graf Heinrich vonNassau-Dietz, Generalcapitain und Statthalter über Friesland
^ In dieser Zeit plünderte der Schwedische Tapitain-Lieutenant Tasparvon Stackclberg das väterliche Tümpling (S. ZIP!
^ Sie führten nur zn einer Verlängerung des Waffenstillstandes, welcheaber den Ausbruch des Schwedisch-Polnischen Krieges, zsss, nicht verhindernkonnte, der damit endete, daß zsso im Frieden von Vliva die SonverainetätPreußens anerkannt wurde.
... „ Viincte ihm doch, seine blühende Ingendt diencte dazu, daß Sienoch he rrlicher und reicher bezicret und sein übriges Leben noch nutzbarer ge-macht würde."