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und Gröningcn, „zur Aufwartung" annahm, in dessen Gefolge erim ^ahre (637 den Belagerungen von Breda-- und Geldernbeiwohnte. Als nach der am 3. September (638 erfolgten Geburtdes Dauphin (Ludwig XIV.) der Prinz von Oranien feinen Better,den Grafen Heinrich, zur Beglückwünschung nach Paris sandte,nahm dieser Philipp dorthin mit. Auch nach des Grafen Abreiseblieb Philipp noch acht Alonate dort, „der Sprache und oxoroitioi?abzuwarten".
Hierauf ging er zu dem damals 35jährigen Herzog Bern-hard von Weimar, dem jüngsten der zehn Weimarischen Brüder,welcher am ff). December (633 Breisach eingenommen hatte, um„allda dem Kriege so lange mit beyzuwohnen, biß unser Herr-Gottunseren? Vaterlande einen beständigen Frieden geben würde, wieabcrinahls unseres Seeligen eigen hinterlassene Worte lauten."
Herzog Bernhard nahm ihn als Hofjunker an und bliebPhilipp bei ihm bis zu dessen jähem Tode, der am 8. Juli (639zu Neuburg im Breisgau erfolgte.
Nunmehr kehrte Philipp in die Heimath zurück, wo an? f. AprilHerzog Friedrich Wilhelm II. seinen? Bruder Johann Philipp ii?der Regierung gefolgt war. An? (8. September (633 hatte sichder Herzog mit Sophie Elisabeth, Tochter Christian Wilhelm'svoi? Brandenburg, vermählt.
An? (0. September (6H5, also noch während des dreißig-jährigen Krieges, vermählte er sich „nach Hertzinbrünstiger An-ruffung Gottes und erlangten gnädigen Tonsens der fürstliche??Gnädigsten Herrschafft" zu Tümpling mit Sibylla Iustina von Sack,Tochter des Balthasar voi? Sack auf Beichlitz und Dölitz an?
^ In? Jahre?s?z wohnte wieder ein Tümpling einer Belagerung vonBreda bei, Adam (II. 5^2).
Breda war ?S2H von Spinola eingenommen worden und wurde nun,?SZ7, von dem niederländisch-französischen Lseere wieder erobert.
^ Altes, im ?8. Jahrhundert ausgestorbenes Sächsisches Geschlecht, welcheszu den vornehmsten Vasallen der Bischöfe von Aterseburg und der Grafen