mit der für den romanischen Styl charakteristischen Eckblattbasis,sich verjüngendem Schaft und mannigfach verzierten IVürfelcapi-tälen zusammen. An der Fenstersäule der Ostseite beißt sich einLindwurm in den Schwanz.
Die Kirche besitzt eine kunstvoll gestickte Decke, einen Blumen-korb darstellend, vom Ende des s7. Jahrhunderts. —
Im Jahre sSss, ein Jahr nach dem Tode des Baters, hatteRudolf sich zu Buttelstedt mit Tatharina von Gottsarth, geborenzu Buttelstedt am ch December s332, vermählt. Sie war dieTochter von Hans Heinrich von Gottsartlp auf Buttelstedt und derUrsula geb. von Harras*"^ a. d. H. Oßmannstedt.
Sie schenkte Rudolf drei Söhne und vier Töchter, von welchenein Sohn und drei Töchter jung gestorben sind (XIV).
An der Spitze der Ritterschaft im Amte Tamburg, weilTümpling allein 2 Ritterpserde stellte, erscheint, nach dein Tam-burger Erb-Amtbuch, im Jahre söss Rudolf. Ihm folgen seinNeffe Thristof Otto von Elben zu Rodameuschel (II. 23, s03,sss, 2sß jElben'sche Stammtafel)), sein Schwager Hans Georgvon Iveidenbach (II. 23, 7H 8s, s03, P2, s23, s60,2s7), früher auf Leislau und Flurstedt, von s6s3 an auf ^/zRodameuschel, sein Neffe Riols Thristof II. von Tümpling ausPosewitz (S. p—30), Georg Thristof von Münch zu Würch-hausen, Hermann von Münch zu Münchengosserstedt, Hans Georgvon Osterhausen zu Trölpa, die Söhne von Thristof von B erin-gen zu Schieben, Erasmus von Brand zu Alein-Gestcwitz, Georg
^ Altes thüringisches Geschlecht, im vorigen Jahrhundert ausgestorben.Sein Stammsitz war Buttelstedt im Wcimarischen, sein Wappen in blaueinSchilde ein silberner Stern, zwischen dessen 8 Spitzen 8 kleine silberneSterne.
Hans Heinrich war der Sohn von Hans und der Gatharina von Brühla. d. H. Gangloffsömmern.
^ Ebenfalls altes thüringisches Geschlecht.