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((-( fl. die Weinberge, welche den Ncundcn geben, sind (7 Berge,
jeder zu 7 fl. uuzuug angeschlagen,
(ZI fl. an 3 schfl. Aorn zu Lachstedt, davon das Ambtt Tmu-
burgk die Lehn, Jeden zu 20 gr.
200 fl. die Dörfer mitt seinen ganzen vmbfang,
50 fl. der Aleinottgarten,
(600 fl. das Brißnitz Holtz, sind 30 2lcker, Jeder zu 20 fl.250 fl. Das Haus in: Dorfe mitt desselben ein vnndt Zu-gehörungen.
Eumma: ((992 fl.
Beschwerung:
2000 fl. an 2 Pferden ritterdienst,
200 fl. Capital ins Ambt Tavtburgk,tregett 2200 fl.bestehen noch
9?93 fl."
Zu Tümpling gehörten, „wie auch vor Alters gewesen", dieErbgerichte zu Tümplings, Stöben'^^ und Wonnitz^*;das prießnitzer Holz hatte Rudolfs Bater um das Jahr (580von Heinrich von Bünau zu Trölpa gekauft (II. HH), es uinfaßte(6(0 30 Acker, während der Stauditz (2 und das Ctorchsholz,welches schon im Lehnbrief von (^(35 (I. (55) erscheint, 2 Ackergroß war.
Zm Erbbuch des Amtes Tamburg, von (6(0, heißt es inBezug auf Tümpling:
^ Im Lehnbrief von :qsz (I. zos) heißt es: „mit allen gerichten".
Gtto hatte Stöben, wo schon mss der Siedelhof erscheint, vor :ssovon Heinrich von Wallenfels für Zoo fl. gekauft (II. Z2).
^ Schon hatte Thith von Tümpling, Vater von lhans Vogt zuSaalfeld, in Wonnitz z kfnfen und s tsöfe von dein Markgrafen Friedrich deinÄlteren (dem Strengen) in Lehn (I. 24).
von Tümpling. III. 52