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Wiese in den: alten Bach, den Weiden an der Saale, der Fisch-weide und einigen Zinsen seiner Ehefrau Anna als Leibgcding.
(Dieses „Droytz" muß, weil es an der Saale gelegen, einanderes als Droyschen, Droytz in der Eisenberger Pflege sein.Es muß in der Nähe von Behmitz gelegen gewesen sein.)
1487 wird Oswald selbst belehnt mit Zinsen und Gütern„in der Pflege zu Eisenberg gelegen, im Dorf und Felde zu Droytz",sowie mit den Erbgerichten im Dorfe (in ö Häusern undHöfen, 4 Hufen, ( Acker, 62 Groschen, (8 Scheffel Roggen und4 Hühnern). Butbelehnt werden sein Bruder Hans und seineBettern Hans d. A. und Hans d. Z.
1499 wird Oswald's Sohn Christoph, 1521 werden Ehri-stoph's Söhne Oswald und Otto mit denselben Zinsen, Güternund Erbgerichten im Dorfe Droytz belehnt. Später werden sienicht mehr erwähnt.
Ein holz bei Droitzen, mit dessen Zinsen Hans und Oswald1483 belehnt wurden, war Stift-Naumburgisches Lehn (S. 303).
ä) Tinse» zu Sulza u. s. w.
(Mannlehen.)
Zn den Lehnbriefen über Tümpling von 1492, 1472, 1483und 1489 (in den beiden letzteren erscheint Hans d. Z. als Wit-belehnter) werden Zinsen zu Sulza erwähnt.
1488 wird Hans d. Z. mit der Hälfte der Lehen und Zinsenzu Sulza, Witzenrode, Groß-Heringen, Darnstedt, Pfuhlsborn undEberstedt belehnt, welche er Friedrich von Ebersberg abgekaufthatte. Acitbelehnt wurden die Brüder Hans und Oswald undHans d. Ä.
Nachdem er die andere Hälfte von Günther von Bünau zuTeuchern gekauft, wird er 1597 mit dem Ganzen belehnt. Zudiesem Ganzen gehörte nun, was Sulza betrifft, Hz Oberste undNiederste Gerichte in Feld und Fleck (Stadt) Sulza sowie Hz Back-ofen in Fleck Sulza (S. 20().