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nach ^.ssumpoiouis Marine virchuich, ja noch (528, ain 2^. Zuli(Freytags nach Marie Magdalene), werden die beiden Brüderzusammen zu Weimar durch Aurfürst Johann den Beständigenmit den Zinsen zu Sulza, Großenheringen, Zeulenrode (oder Witzen-rode?), Darnstedt, Pfuhlsborn und Eberstedt belehnt „inn aller-maßen ir Better paus Tumpling seliger die hivor vonn uns zuLehenn gehabt". Ihr Bater Hans war zuletzt am 3. November(507 an denselben mitbelehnt worden.
Als Zeugen erscheinen zu dem ersten Lehnbriefe „unser Reiheund liebe getreuen Fridrich vonn Thun, Ritter zur Weissenburgk,Gregorius Brugk, Doctor und Tanczler und ander der Unserngenug glaubwirdige", zum zweiten Lehnbrief Hans Edler von derplanitz, Amtmann zu Grimma, Thristoph von Taubenheim,Gregorius Brugk u. a. m.
Die Lehnbriefe finden sich im Ernestinischen Gesammtarchivzu Weimar, Topialbuch von Thüringischen Lchnbriefen (3(5—(532,vol. I., v. 7, iol. ((9^ und (79^.
2lus dem ersten Lehnbrief geht hervor, daß Hans d. I. am(9. August (525 schon todt war. Zuletzt waren wir demselbenam (9. November (32( begegnet, wo er auf Grund des Lehn-briefes von (qch? mit Oswald und Otto, den Söhnen Thristoph's,an den Zinsen, Gütern und Erbgerichten zu Droitzen mitbelehntworden war.
Nach dem 2^. Zuli (528 begegnen wir Otto nicht mehr.Jedenfalls ist er vor dem 9. September (53 (, und zwar ohneErben, gestorben, so daß um diese Zeit vom Tümpling'-schen Geschlecht nur noch Oswald, sein ältester SohnOtto, (530 geboren, und Zakob, der Ordensbruder imAloster Bürget, leben.
Oswald waren nun die Güter Hansens d. Z. allein zugesallen.Auch des Letzteren Frau, welche am 23. Januar (503 mit denZinsen zu Sulza u. s. w. beleibdingt worden war, war todt. Da