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geczeiter czeidt wurde nochgelassen, alsdan magk sich gnanterherre solchs holtz halben selbst underwinden adder wenr her wilczusugen".
Christoph selbst konnte das Röblitzholz nicht nrehr einlösen,denn er starb schon im folgenden Jahre (507. Es ist aber ein-gelöst worden, denn die Tümplinge werden später noch damitbelehnt. Der Todestag Christoph's läßt sich nur insoweit be-stimmen , als er vor dem 3. November gestorben ist. Bei seinemTode selbst ungefähr nur 30 Jahre alt, hinterließ er die jungeFrau, Sibylle, welche wohl nur 9 Jahre verheirathet gewesenwar, und vier Rinder, darunter zwei Söhne, Oswald (36) undOtto (37), und zwei Töchter. Vormund dieser jungen, ungefähr8 und 7 Jahre alten, Söhne ward wiederum ihr GroßoheimHans, welchen jedoch die Last der Jahre schon drückte. Bei derDarstellung des Lebens desselben sahen wir schon, daß er beiHerzog Georg als Vormünder der Töchter Heinrich von Lichtenhayn(welcher mit seinem Bruder Conrad vom Herzog Camburg von(5(0—(5(3 in Hfand erhielt) und Rudolf von Bünau zu Droyssigin Vorschlag brachte, welchen Vorschlag der Herzog am (5. Mai(5(0 genehmigte. Vor diesem Zeitpunkt schon hatte sich Sibyllemit Hans von Obernitz zu Tausa bei Neustadt a/O. vermählt,welchem sie Schinditz, ihr Leibgedingsgut, zubrachte, nachdem deralte Hans Tümpling am Z.September (5(0 zu Naumburg hier-über eine Abrede mit Obernitz getroffen hatte, welche wir in derGeschichte seines älteren Sohnes Oswald (XVII. 3Z) näher kennenlernen werden. Sibylle starb erst vor dem (Z. Juli (537. Obernitzüberlebte sie.
Obernitz nahm die Söhne Christoph's, von (5(0 bis (5(3,„in kost vnd kleider", wie wir dies aus dem Prozeß von Obernitzwider Oswald in den Iahren (523 und (52H erfahren. Sonsthören wir lange nichts von ihnen.