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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
Seite
228
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mit seinem Oheim Hans, belehnt. Sein Vetter Hans d. Ä. wurdemitbelehnt.

Wir besprachen den Lehnbrief schon in der Darstellung desLebens von Christoph's Oheim Hans.

An demselben Tage wurde Christoph mit Schinditz belehntund erhielt zu Mitbelehnten seinen Oheim Hans und Hans d. Ä.

Der Lehnbrief befand sich noch (386 im Original zu Zöthenim Besitz des Herrn Heuschkel, auch findet er sich abschriftlich imWeimarischen Staatsarchiv, Lehnsakten Schinditz, sowie im Dres-dener Lehnshof, Lehnbuch I). S. 69.

Sein Inhalt entspricht dem Lehnbrief seines Vaters Oswaldvom 2H. März Es geht aus ihm hervor, daß Christoph

schon einmal, vor den: Tode Albert's des Beherzten, welcher am(2. September (500 erfolgte, mit Schinditz belehnt worden war.

Als Zeugen erscheinen Nikolaus von Heinitz, Kanzler, CunzRumpf, Gregor Walther, Erhardt Neuberg, Kanzleischreiber.

(50H am 6. October (sontag nach sanct Franciscus tage")verkauft Christoph von Tümplingdoselbst gesessen" wiederkäuflichfür (00 rheinische Gulden dem Abt Georg zu Bürge! eine Hof-stätte mit 2 Gärten und 9 Acker, das halbe Weidicht, das halbeHolz und eine Wiese zu Behmitz (zwischen Tümpling und Stöben)sowie eine Wiese im alten Bache dies Alles vom Stift Bürzelzu Lehn rührend, indem der Abt ihm diese Güter für 6 Guldenjährlichen Zinses wieder gelassen hat. Wir können nicht sagen, obChristoph diese Bürgelschen Lehen in Behmitz schon von seinemVater ererbt hatte.

Dieser Kaufbrief findet sich im Weimarischen Staatsarchiv,Bürgelsches Copialbuch toi. 309, und L., toi. (65.

Im folgenden Jahre (505 setzt Christoph seiner jungen Ehe-frau Sibylle ein Leibgedinge, hauptsächlich auf Schinditz und sodannzu Molschütz, Stäben, Behmitz und Döbrichau, aus. Hierauf be-zieht sich zunächst eine Eintragung im Oopiulo 60, Blatt 63, des