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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
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Christoph für den ihnen gehörigen Großen und Aleinen Titzel.Auf Bitten Christoph's hing derselbe auch sein Siegel unter diedritte Urkunde als sein Lehnsher für den Großen Berg, wie auch,neben Christoph, dessen Oheim und Bormund Hans und dessenVettern, Hans d. Ä. zu pauscha und Hans d. I. zu Schwerstedt,ihre Siegel als Mitbelehnte an dem Großen Berg unter dieselbehingen.

Christoph, volljährig geworden, glaubte sich über die vonseinem Oheim Hans geführte Vormundschaft beschweren zu müssen.Cr verklagte sogar Hans vor Gericht.

Wir lernten den Gang und das zu Ungunsten Christoph'sausgefallene Ende des Processes von (493(505 schon bei derDarstellung des Lebens seines Oheims kennen.

Wohl im Jahre (493, also wohl mit 2s Iahren, hatte sichChristoph mit Sibylle vermählt, von welcher angenommen wird,daß sie eine Marschall a. d. H. Herrengosserstedt gewesen ist. Wirbemerkten schon, daß dieselbe bisher immer fälschlich Margarethegenannt worden ist.

Am (5. März (Freitag nach Laetare) (499 wurde Christophzu Weimar von Aurfürst Friedrich dem Weisen und seinem BruderHerzog Johann mit Zinsen, Gütern und den Erbgerichten zuDroitzen in der Pflege Eisenberg belehnt. Der Inhalt des Lehn-briefes (im Ernestinischen Gesammtarchiv V. 5, kol. (85) entsprichtgenau demjenigen, laut welchem sein Vater Oswald (2 Jahrezuvor mit Droitzen belehnt worden war. Mitbelehnt wurden seinOheim Hans und seine Vettern Hans d. Ä. und Hans d. I. Ausdem Umstände, daß sein Bruder Hans nicht mit ihm zusammenbelehnt wurde, können wir schließen, daß er verstorben war.

In demselben Jahre wurde ihm wohl sein erster SohnOswald (56) geboren, (500 wohl sein zweiter Sohn Otto (57).

Am (6. November (Dienstag nach Briccius) (50( wirdChristoph zu Meißen von Herzog Georg mit Tümpling, zusammen