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das zu einem rechten erbgute gelegcnn vnd in crafft diß briues lehn, dormethczcu farn thun vnd lossin, als man mitt rechtem erbgnte farn thun vnd lassinsal; also doch, das her adir wer sulche guter besiczt vnd innehad vns vndvnserm gotshuse alle jar jerlichen, erblichen vnd ewiglichen eynen schillingPfennige, der do genge, gebe vnd in vnser gnedigen Hern lande vnnorslagennist zu rechtem erbczinse off Michaelis von snlchen gutern reichen vnnd gebinfall, obir die vorgenanten kornzinse, die her davon gein Cainburg gebin vnndreichin muß, als vorbcrnrt ist. Wer es auch, das der vilgenante HeinrichMauer von tods wegen abeginge, so sulln sine orbin vnd crbnemen auch sulchgud von vns adir vnscrn nachkamen in die lehn entphacn vnd davon lehnrechtvnnd lehngelt phlegen nach des landes gewonheit vnd lauften; vorkoufte herabir solch gudt, so fall her auch die lehn-enphaunge an vns wisen vnd breiigen,also das man sulche guter von vns adir vnsern nachkomendcn in die lehnentpheet vnd dauon lehnrecht vnd lehngelt pflogt nach des landes lauften.Darbie sint gewest der wirdigo ineister Sohan von Cgkelstete, des geistlichenrechts erlaubeter, er Nigklaus Smcd, der ernfeste Hcncze Tuinxeling vnd dievorsichtigenn Mertin Mauer vnd Caspar Aerchener. Dos zcu erkunde vndmehr sicherhcit habin wir Lrhard abt vnser ebtie-sigil gehangenn vndou andissin vffin brieff, der gegebin ist nach Cristi vnsers Hern gebort virczenhundortjar darnach iun dem ein vnde sechczigistenn jare am dinstage nach sanct vits tage."
vorstehende Urkunde findet sich auch unter Nr. s53 in Schuttes,Bürgelsche Urkunden.
Daß Hentze vor dein 3V. October s^3f gestorben ist, gehtaus einer Urkunde hervor, welche wir bei seiner Schwester Gertrudim folgenden Abschnitt kennen lernen werden.
37. Gertrud.
Diese finden wir im Jahre fls3f als Ulosterjungfrau imEistercienser-Nonnenkloster zu Roda bei Jena.
Dieses Uloster war in der ersten Hälfte des f3. Jahrhundertsvon den Herren von Lobedaburg-Leuchtenburg gegründet wordenund geHärte zur Naumburger Diärese. Damals blühte der Ordender Eistercienser vor allen anderen, besonders im Osterlande.Er war sOß3 zu Eiteaux (Odt« cl'Or) von dem BenediktinerabtRobert gestiftet worden, ss20 folgte die Stiftung des Ordens derEistercienferinnen nach den Regeln von Eiteaux. Ihre Tracht warein weißes Gewand mit schwarzem Schleier, Scapulier und Gürtel.