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Probst, Johannes Tenner Sangmeister, Hermamms von Saltza senior,gantze Samnunge unnd Tapittel des Gestiffts und Tlosters daselbstNumburgs Bischtumbs Sancti Bencdicti Orden", daß sie an denAbt Paul zum Grünhayn (5 Gulden an den Gütern, Zinsen,Renten, Nutzungen, Zugehörungen, Ginnahmen und Zufällen desKlosters Bürge! wiederkäuflich für I00 Gulden verkauft haben.
Das große Siegel der Abtei und des Tonvents wurde andiese Urkunde gehangen.
Das in der ersten Hälfte des (3. Jahrhunderts wohl vomBurggrafen Uleinher II. von Ulcißen gestiftete Kloster Grünhaynbei Zwickau war ein Tistercienser-UIönchskloster und geHärte eben-falls zur Diöcese des Pochstifts Naumburg.
Z6. Dmtze.
Diesen finden wir in einer Urkunde des Weimarischen Staats-archivs, Bürgelsches Topialbuch tol. (57—(53, als Zeugen zudem Lehnbriefe, laut welchem der Abt Grhard Wölfer zu Bürge!den Heinrich Ulaner am (6. Juni (Dienstag nach S. Veit's Tag)(^6( mit 5 Hufen, Holz und Wiesen zu Löbschütz belehnt.
Die Urkunde lautet so:
„Lehenbrief eins abt czum Burgelnn vber funff Hufen zu LobeschiczHeinrich Ulaner gcliehenn.
U?ir Lrhardt vonn gots gnadenn abt zum Burgiln bekennen in dissemunserm offin brine vor allen, die on sehn, Horn adir lcsin, das vor vns komenist Hans Thamme vnd hat vns bericht, wie das her syn erbe vnnd gnd imfelde zn Lobeschicz legende, nemlichenn fünf Hufen lands mit holcze, wescnvnnd mit andern zugehorungen, die eczwann Caspar vom Rode gewest sindvnd von vnserm goczhuse z» lehn beruren, Heinriche Nkaner zu rechtem erb-gute vorkauft had, die den vorgecziten ritterguter gewest sint, vnd nit mehrgepflogen haben, wen das sie gein Camburg alle jar jerlichn vnd ewiglich»virczhen numburgische schcffel Hunde korn geczinst haben vnd noch zinsenn, vnsmit vliße gebeten sulch gnd von om uffzunehmen vnd dem genanten HeinricheManer zu rechtem erbgute zu lehne, habin wir sulche sine vliesige bethe an-gesehn von om sulch gud vffgenomenn vnd dem mehrgenanten Heinriche Maner