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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
Seite
176
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Zimmermann bisher jährlich 20 neue Groschen, jede Fastenzeit2 Dienstfische für 2 neue Groschen und den Lachsfang hatte gebenmüssen. (Bürgelsches Topialbuch Blatt 2^22H3 und D.,Blatt 30.)

Schon bei Hans sahen wir, daß Oswald mit ihm am 7. Ja-nuar (-(83 vom Bischof Dietrich von Baumburg mit den Zinsenvon (47 Ackern zu Naumburg, von 4 Häusern und Höfen sowie30 Ackern mit den Erbgerichten zu heiligenkreuz, von einein Hausund Hof und 30 Ackern zu Aaatschen und einein holz zu Droitzen,welches alles ihnen gemeinsam gehörte, belehnt und mit den Zinsenund Gütern ihrer Bettern Hans d. Ä. und Hans d. Z. zu jdauscha,Boblas und Sieglitz mitbelehnt wurde.

Am (2. Zum desselben Jahres, nach den? Tode Herzog Mil-helm's, wurde er, wie wir ebenfalls bei Hans sahen, mit diesen?zusammen mit den beiden Rittersitzcn u. s. w. zu Tümpling belehnt,ebenso, nach der Theilung der Brüder Ernst und Albert, am(7. Zum (436.

Bei letzterer Belehnung bemerkten wir schon, daß die Brüderschon damals Tümpling mit zwei Ritterpferden verdienen mußten.

Borher, am (2. November (Mittwoch nach den? Martinstag)(483, hatte Oswald den Aaufbries besiegelt, laut welche??? Antho-nius von Mcchmar dem Abt zu Bürge! zwei von diese??? zu Lehnrührende Meingärtenkein (gegen) Tümpling legen" verkaufte ...habe ich vorgenanter Anthonius Mechmar den ernsestcn Oswaltvon Tumpeling gebetin syn ingcsigill vor mich . . . ai? diesen vffinbriff zuhengen, das ich Oswalt von Tümpling also von bethewegen Anthonius Mcchmars gethan habe, doch mir vnd meinenerbii? vnschedelich".

(Bürgelsches Topialbuch Blatt 252253, D., Blatt ( 85bis (86 und Schuttes, Bürgelsche Urkunden, Nr. (7st.)

An? (7. Zum (486 erscheint Oswald auch noch, mit HansMönch d. Z., als tntar in dem Leibgeding Herzog Albert's für