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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
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hört hatte und jetzt dein Uloster Bürget gehörte. Jene Holzmarkhatte das Uloster dein Puppe abgekauft, wie es nun Oswald seineZinsen von ihr abkaufte.

Solche lehen vnd zinse mit orer gercchtigkoit lasse ich meinem gnedigcnliben licrn von Numborgk vorgenant erblichen vfs in crafft dises brifs ... vndbitte seine gnade als meinen gnedigenn liben Hern solch holtz, zinse vnd ge-rechtigkeit von mir vffznnehmen vnd meinem gnedigen Hern von Lnrgeln vndsinem gotshanse zu lihen."

Oswald hiiig sein Siegel an diesen Brief, welcher sich imWeimarischcu Staatsarchiv, Bürgel'sches (Lopialbuch Blatt 225bis 227, befindet.

Gernhard Flanß war Abt zu Bürge! von (H70(H9?- BischofHeinrich voil Stannner war der Borgänger des Bischofs Dietrichvon Schänberg, welchen wir (H33 in der Geschichte von Oswald'sBruder Hans kennen gelernt haben.

Bischof Heinrich starb am 2H. Ulärz 5^8 (, Dietrich regiertebis 5^92 und hatte, bis (5(7, seinen Neffen Johann von Schönbergzum Nachfolger.

Bald darauf, am 26. Ulai (Dienstag nach oorporis Obristi),konfirnrirte Bischof Heinrich Borstehendes zu Zcitz, behielt sich aberden Rückkauf des Holzes vom Abt zu Bürge! für 590 rheinischeGulden vor. Die Urkunde schließt sich unmittelbar der vorigen an.

Am 50. Ulai (Sonntag nach Urban) 5^79 quittirt endlichOswald über die vom Abt zu Bürge! erhaltenen (0 rheinischenGulden. Die Urkunde findet sich ebenfalls aus Blatt 225227 desBürgel'schen Gopialbuchs aber auch noch auf Blatt 5(52des Gopialbuchs L. Sie ist auch zu finden in Schulte?, BürgeischeUrkunden, Nr. (7(.

Am (. April (am sontage loture in der vasten") ver-kaust Oswald wiederkäuslich für 20 rheinische Gulden demselbenAbt eine Fischweide zu Stöben mit einem Garten, mit Weidenund mit einem Wiesenfleck, welche er undmyn alteyldern" vomAloster zu Bürge! zu Lehn gehabt und wofür ihm Nikolaus