Druckschrift 
1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
Seite
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Auff hcwtt Dinstag »och Trinitatis ^nno XVVIII ist beredt viind bc-tcidillgt zwischen Hansen Thuinpeling a» eyncm teil bey sich vnd zw solche!»thu» getzoge»» Hansen Tewtzsch (von Teutsch) vnnd Hannsen Thumpelingilzuudt zw Schivcrstcdt, dc»» aunderu teil belangende Christoff von» Thiimp-liug, der zu sich getzogen» vnd gebeten Hannsen von» Koyen (Kayn?), Friedrich(von) Koller, Gebrechen vnd seil gegeneinander gehabt mannichfeltiglichen dochdas Hanns Thuinpeling seiner gethaner Rechnung nicht geqnietiret ist. SolHans von Christoph gnnglich gequietiret werden, alles seines thuens gegenChristoph bis auff dissen heutigen tagk. Iue dein andern hadt Hans T. knechtvud xfcrdt gehalten zwey Iar noch geheis des Amptmanns Sol ChristophHansen Thuinpeling doruon nichts phlegen, sundern durch freundschafft nach-gelassen. Zu dein dritten will Hans T. den vordienst an» Christophells kclterhaben, den Sye vordienen mochten an» kelther loen, sol Hans T. den kelterhelfen fertigen». In dem vierden hed Hans Th. Christoff angeredt vnibXv/- Gulden Zins, ist nochgelassen durch srcundschaft; Zu dein sünfften hadtHans Th. Christoph beschuldigt vinb III acker holtzs vnd vinb etzlich fröne, istnachgelassen durch freundschaft; Zu dem sechsten hadt Christoffels MutterHansen Th. beschuldigt vmb I- Schaff sol Haiis Th. ein virtel der Frawengeben aus seinem geinenge weher (?) vyhe vber zvey Iar nach dato dissesbrioffs. Item Christoph von» Th. hatt begerett der Rechnung seines VetternIn gethan, dye giebt Hans Th. seinem Vettern billich. Czn dein Andernhadt Lhristoff begertt Briefs vnd Sigill von seinein Vettern dye erlost seint,soll Haus T. von Ime reichen vnnd gcbenn wieuil der seint. Zue demdritten ist Hanns T. XMVIIII alte Schock iioch seiner gethanen Rechnung schuldigblieben, solche schult vnnd annder vngethane Rechnung soll gleich aufgehobenwerden durch freundschafft; viind von Christoph alle seine einnähme vnndaußgabe von» Im gnttlichen quittirt werden bis auff dissenn hewtigen tagk.Iteni Gulden zu Halle auff gehoben viind Melch von denn Schaffenneingeuohmen viind drey Iar Christoffels inost von seinem Iveingarthen nichtgcfuhret viind VII acker ist in rnrart gesehet. Ist Hans Thnmpling auch durchfreundschaft nachgelassen vund vier Scheffel körn die er der frawen schuldig?ist. Es ist auch beredt, ßo Christoffel von Th. Hansen seinem Vettern versatzthadt als einen selbstschnldigen vor etzlich hundert Gulden, soll Christoph v. T.Hanse T. gnugliche Vorschreibung geben, das er noch seine Erben nicht ge-mant noch zu schcden gedrungen möcht werden viind wann solcher schadlos ge-macht wirth, sol Christoph vorsigeln mitsampt seiner freundschafft, dye dareingetzogen werden. Auch soll Hans Th. zwey Iar dye Schaff zw Thnmpling vorsich behalten» vnnd der frawen alle Iar 2 Acker pferchen», Aufgehender zweyteIar sol Hans T. der frawcnn geben» ein virtel Schaff ans dem gemcnge.Auch so Hans T. gegen dein Abte zum Biirgelcn Briefs vnd Sigil vorphantvnib hundert Gulden, soll Christoff von» Th. solchen Briefs viind Sigil von»dem Abte in vier wochenn widder schicken» vnnd seine gutthcrn seiner Mutterdavor widder vorphenden. Außgehender zweyer Iar soll dye fraw oder Chri-stoffel mit Im widder vormengen wyc vormals vnd dye bruder sich miteinandervermengt haben vnd wu aber Hans Th. nicht Schaff hette sol er solch? pfcr-