berge, das Burglehn zu «Hamburg, Zinsen zu Naumburg, Heiligen-kreuz, Aaatschen und Droitzen sowie den Großen und AleinenTitzel und die Erbgerichte zu Heiligenkreuz.
Wir betrachten nun Hans und Oswald besonders.
29. tzanF.
Zu der günstigeren Vermögenslage von Hans mag der Um-stand beigetragen haben, daß er, in erster Ehe, mit Elisabeth, derWittwe des in: Jahre s^62 verstorbenen Burggrasen Hartmann II.von Airchberg auf Farnrode, des Enkels Albrecht's I., vermähltwar, als dessen Zeuge, wie wir oben unter III. Thith (() sahen,dieser sein Urgroßvater Thith in den Iahren (355, (356 und(359 erschienen war. Hartmann's II. Eltern, Albrecht III. undAlargarethe von Eranichfeld, sind, wie noch heute zu sehen, ausder Gedächtnißtafel in: Aloster Eapellendorf verewigt.
Diese Elisabeth (Ilse) ist wohl ohne Zweifel eine geboreneGräfin von Gleichen gewesen. Avemann, in seiner AirchbergischenGeschichte, hat dies freilich nicht für völlig zweifellos gehalten,obschon er Seite 233 zugiebt, daß dies angenommen werde und aufSeite 53 auch diese Annahme deshalb für begründet hält, weilHartmann II. die Herrschast Schauensorst besessen habe, welchenoch (H^>2 den Grafen von Gleichen gehört habe. Andere, z. B.Falkenstein in seiner Thüringischen Thronik, Erfurt (733, haltenes jedoch für ausgemacht, daß Ilse eine Gleichen gewesen sei.Hierfür spricht auch der hier folgende Leibgedingebrief vom 29. A lai(H72, weil der Herzog Wilhelm ihr in ihn:, außer ihren: Sohn,also Hansens Stiefsohn, den: Burggrasen Georg I. von Airchberg,auch den Grafen Sigmund I. von Gleichen zum Vormund setzt.
Wir bemerken hierzu noch folgendes:
Sagittarius in seiner IlZstoria der Grafschaft Gleichen, Frank-furt a/AI. (732, schreibt aus Seite 27ß: