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qnter der genannte Trzbischof dnrch bethe willen des vorgcdachten Hcrniannsvon Trete fnrder Hansen Albrechtcn vnd Balthasarn sincn Brüdern, Tylen vndlierman Gcbriidcrn zu tvcttyn und Tlansen vnd Hintzen auch Gebrüdern znFreckleben gesessen allen von Trote genannt sinen vettern zcu eine gesampteband gelihen hat, doch mit solchem bescheide, wer es das der mcr genanteHermann von Trote ane mcnliche libes lchns erbe abegienge, das alsdannsolche guter und eher nicht an die gemcltin Hansen Albrechten vnd Balthasarnsine Brüder vnd Tylen vnd Hermann zn Wcttyn vnd Tlansen vnd Hintzenzu Frecklone von Trote genannt sine vettern verfallen sollen. M Irubst litte-ram äs Dato LsrnsdnrAlc anno oto. ?8 am Freitag nach Unser Lieben frouwcntag visitaoionis prsssntilzns ibiäsm clowino Lsrnarclo Princips in ^.nlnrlteoinitegns in ^.solmnin, 'lyiono äs Irots Navsolioalco eonsilinrio ao vnsn.Hoäioti äomini Driäsrisi nss non ntii lläs äiZni."
Das herzogliche Haus- und Staatsarchiv zu Zerbst birgt so-dann unter Nr. 56, Gesannntarchivregistrande, Aasten 5 s, vol. IV.toi. 62s folgende Perganient-Urkunde vom sH. Nlärz (Ur-
fehdcbrief Hansens):
„Ich Hanns Tumppelingk bekenne nffintlichin yn dissem nffinbricve vormich und mync erbin und thu knnt ydcrmenniglichin, die dissen brieff sehn,hören adir leßen, das ich den hochgebornen surften Herrn Bernnden, HerrnJürgen, Herrn Adolffin nnd Herren Albrechtcn fnrsten zcu Annhalt :c., mynengliedigen lieben Herren, und iren erbin mit gnten willen nlid umbetwnngenmit Hände und munde cyne rechte unvorbrochenne orfehde gloubt und die anealle argclist nnd gcverdc zcu haldcnne mit nfsgeracktcn fingern zcu gote Ulidden heiligen gcsworcn habe. Ich rede nnd glaube auch yn crafft disses brieffsbie solchim cydc bie mynen eren und trnwen, das ich der vorgnanten myncrgnedigen Herren, orer erbin, nachkamen nnd auch der iren, sie sindt geistlich?adir werltlichs stats, irer manne, stete, lande und lntc viand (feind) nicht werdensal noch wil alle myne lcbetage dnrch nymandes noth, dnrch keynerleye sachewille, die man erdenckin adir nennen mochte, nnd wil auch noch mit wordtennoch wercken ire argeste und schaden nicht thnn noch werbin heynilich adirnsfinbar, sundern alle und iglichc sache nnd schnlde und zcnsprache, die ichbißher zcn den gemeldten mynen gnedigen Herren und zcu den iren gehabthabe, sollen alles gerichtt, gcftonct und siecht sien und blieben, nnd ich nochnymand von myner wegin sal noch enwil sie dcfthalben nnmmermchr an-langen, noch betcdingcn. Wurde abir sache, das ich zcn den gemeldten mynengnedigen herreu adir iren erbin Hirnachmals schnlde und zcnsprache gewynncnwurde, das sal nnd wil ich vor zcwenc irer hußsessennen mannen bnchin undanbrengeu, die unns danne dcßhalbcn ynnwendig achte wochin darnach yngntlickeit adir yn rechte nach schrifftlichen schulden nlid antwerdten vortragennnd scheiden sollen. Weres onch, das ich zcu der vorgenanten myner gnedigenHerren mannen, steten adir undersaessen cnnycherley schulde adir zcnsprache
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