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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
Seite
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hinfnrder gewynnen wurde, das sal und wil ich vor dieselbin myuc gnedigonHerren, nnder deine die gesessen sindt, bnchin, die nnns deßhalben yn obin-gerurter wicß, nehmlichin ynnwendig achte wochin darnach in wissentlicher gutlickeit adir yn rechte nach schrifflichin schulden und antwerdten irscheiden undvortragen sollen. Gescheges such, das mir innwcndig den achte wochin nachder vorclagnnge gntlickeit adir rechtes irscheidung nicht mochte widdcrsaren,danne sal und mag ich solche myne sachin und gcrechtickeit selbs irmaneunsolchir orfehde unschedelich, und wanne ich das irmanet habe, danne sal disserbrief und eyde vorgemeldt nach alß vohr bie crafft und macht gentzlichin bliebenane arg und geverdc. Alle disse vorgeschrebenen stucke, punct und artikell redeund gloube ich obingnanter ksanns Tmnypellingk yn vorgeschrebenncr wießstete, vaste und unvorbrochin zcu haldenne und habe zcu bekentniß inyn inge-segil wissentlichin heissen und lassin hengen undenne an dissen briff, der gegebiuist nach Cristi gebort vicrtzenhundert ymm nuhn unde fnnfftzigstenn jare ammittwochin nach dem sontage, als man ßinget yn der heiligen Kirchen Imlieums clsns stv."

l)ans besiegelt diese Urfehde so:

Die letzte Urkunde, welche sich in Zerbst befindet, ist die Auf-lassungsurkunde von chans Tumpling für die Atammer vomsv. Aeptenrber s^60, welche, ebenfalls im Original ans Pergament,im anhaltinischen Gesammtarchiv unter der Bezeichnung: Aasten HH,volnmsn der Gesammtarchivrcgistrande IV, iolio 80, Nummer 20,vorhanden ist.

Die Auflassung geschieht hier in Form eines Achreibens anBernhard VI. und lautet so: