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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
Seite
107
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Zu den: Besitz in Tümpling waren also in der Zeit vontZH9sosiH hinzugekommen: 2 Wiesen, Gelänge, 2 Büsche,die Hälfte des Weidenbuschs und die Fischweide, und zu den2 Weinbergen von f2^9 war bis soZH, außer der Aelter in Ham-burg, noch der Zehnte am Radeberge hinzugekommen, und bisf^52 noch f3 Weinberge.

Die Brüder müssen in der Zeit von f^f^53 wieder indie Lage gekommen sein, von dem in der Urkunde vom 29. No-vember s^29 vorbehaltenen Rechte, das Borwerk Tümpling (wiees schon damals genannt wurde) für 200 fl. vom Aloster Neuwerkwiederzukaufen, Gebrauch zu machen.

Das Vorwerk Tümpling, welches durch den Lehnbrief vonmit allen in diesem genannten Zubehörungen die Eigenschafteines mannlehnbaren Rittergutes erhielt, dessen eigene Bestandtheilein dem Lehnbrief aber nicht näher bezeichnet werden, muß sich damalsalso zusammengesetzt haben aus 3 Höfen, H Hufen (f20 Morgen),Z Wiesen, Gelängen, 2 Büschen, der Hälfte des Weidenbuschs,dein Holz mit dem Werth und der Fischweide zu Tümpling. DerRittersitz scheint dann bald gebaut worden zu sein, denn in demLehnbriefe von f^62 wird zu Tümpling erwähnt:hus hoff vndvorwergk" und in dem Lehnbrief für die Brüder Hans (29) undOswald (20) vom 2. Zum fH72 heißt es, sie hättenein ridtergeseße gebuwet zu dem ridter geseße das sie vor da haben vonIren: vater seligen (Ihan) vf sie komen".

Das Burglehn zu Tamburg, von welchem der Lehnbriefspricht, muß, außer in der von ihm genannten Fischweide, aus den2 Burghufen (ßv Morgen) props Rmmlmr«- von )2^9 bestandenhaben. Es erscheint in allen Lehnbriefen bis zum Ende desf8. Jahrhunderts.

Welche Bewandtniß es mit den zwei Gulden jährlichen Erb-zinses Hermann's von Ebersberg hatte, können wir nicht erklären.