Druckschrift 
1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
Seite
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dissom nffeu brivc kein (gegen) allen den dy on (ihn) sehen adie hoecn lessendaz dy buegor von ?alvclt ore (ihre) Kuntschaft nmbe der stadgeineyne waffervor mich bracht habin an myner Hern gcheite bang (gehegte bank) an laut-gcrichte daryn on dy von Lcngefelt sprechin."

Es folgen die Zeugen-Aussagen, welche gegen die von Lenge-feld feststellen, daß das Recht über das Wasser der Stadtgemeindezustehe (wie dann später, (^(0, die Saale von den Markgrafenals frei von allen Zöllen erklärt wurde).

Die Urkunde schließt so:

des czu bckentenyffe han ich vorgnanter Zhans von Tnmpling inyn in-segil gohanhin an dessen uffen briff der gegeben ist nach Lristi gcbnrtc virczen-hnndcrt jar darnach in dem andern jare suntagc vor seinte Lucicn tage derheiligin suncfronrvin."

Genaue Abschrift der Urkunde, an Ort und Stelle vom Groß-herzoglich Weimarischen Archivar Dr. j?aul UUtzschke am 2. Sep-tember (33H gefertigt, liegt im Tümpling'schen Familien-Archivzu Thalstein.

Hansens Siegel hängt an einen: j)ergamentstreifen. Es istauf ein jOapierblättchen gedruckt, welches über grünes Wachs gelegtist. Die gelbe Wachsschüssel, in welchem das grüne Wachs ein-gelegt ist, fehlt fast ganz.

Don wann an und wie lange Hans Dogt zu Saalfeld gewesenist, kann nicht bestimmt werden. (393 aber ist er es wohl schon