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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
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Zu-

gewesen, da er in der Urkunde von: sU> Januar dieses Jahres nichterscheint (vergl. unten bei Otto).

Er hatte fünf Söhne, Hans, Ihan, Erasmus, Titzel undSteffen (s?2s) vergleiche unten VIII.

9. GKvald,

der dritte der Brüder, erscheint, wie sein ältester Bruder Thith,nur zwei UIal urkundlich, sI33 und sZZU-

In der ersten Urkunde vom 23. Juli s383 erscheint er zu-sannnen mit seinen drei Brüdern als Gläubiger des SchenkenRudolf von Tautenburg, wie wir dies oben bei Thith gesehenhaben.

Sodann bestätigt Friedrich der Streitbare zu IVeißensels andemselben Tage, wie der Ehefrau seines Bruders Hans, amZs. Juli soZU, derjenigen Oswald's, Tatharina, ein Leibgedinge.Es heißt aus Blatt 83 im Oopiuls Zs des Dresdener Hauptstaats-archivs :

Domivus eontutit Xg,tüg ,riiig ,ö tsgitirngs Osvglcli äs tumpstinASn incurig, in tninpsIinASn piscg.tnrg.rn st III prgts, et XIV ZstsnAS in onrnpistuurpelinASN st onrignr ünlzitg-dilsrn in tnwpölinASn st II rnirstg st ins-äistg-tsm sntioti in tnnipstinAsn."

Der Ularkgraf gab ihr hierfür zum Bormund ihren SchwagerHans von Tümpling. Die Zeugen sind dieselben wie bei derBeleibdingung der Ehefrau des Letzteren.

U)ir sehen, daß Tatharina, als die Ehefrau des jüngerenBruders, viel weniger verschrieben bekam, als ihre SchwägerinMargarethe, und daß das, was sie bekam, alles in Tümplinglag, während diese noch Besitzungen in jDosewitz, Wonnitz, Tam-burg und jDauscha erhielt. Beide aber erhielten eine Wohnung inTümpling. Oswald besaß zusammen mit seinen Brüdern dasBorwerk Tümpling.