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baren bischöflichen Besitzung, vom Markgrafen zu Lehn. DerNaine wird abzuleiten sein von dem wendischen Worte Ural,Häuptling, denn er hieß früher Uralup. Und Erölpa wird nochin einein Register von (378 Uralup genannt. Das Gut mag alsoeinen: wendischen Häuptling gehärt haben. (0-(6 erscheint es alsUaiserliches Reichslehn ini Burgwart Sulza, denn in diesen: Jahreschenkte Uaiser Heinrich III. das praeäium tüllrolpue den: BischofEberhard von Naumburg. Der Ort war früher frohn- und zinsbaran das Schloß Eamburg, wie das benachbarte Läbschütz ein Vor-werk desselben war.
Eckard scheint früh gestorben zu sein, dem: nach (3^9 begegnenwir ihn: nicht mehr, während seine beiden älteren Brüder noch(359 erscheine,: und sein jüngster Bruder Heinrich sogar noch (369vorkommt. Otto von Tumpling, auf Tümpling, ist höchst wahr-scheinlich sein Sohn gewesen, da er das Allodium zu Erölpa besaß.(Vergleiche unten unter Otto VI. die Urkunde vom 3 (.Juli (39^.)
4. Heinrich,
den jüngsten der vier Brüder, lernten wir schon durch den Sühne-brief von: 29. September (3H6 kennen. Wenn er damals die StadtNaumburg befehdet hatte, so scheint sich in der Folge sein Ver-hältniß zu ihr in das Gegentheil verwandelt zu haben, denn wirfinden ihn 20 Jahre später als ihren Bürgermeister wieder.
Vorher aber begegnen wir ihm (339 und (36H als Zeugenin Urkunden der Burggrafen von Uirchberg, die sich in ihnen aus-drücklich Herren von Eamburg nennen.
In der Urkunde von: (3. Zuli (339 übereignen die Burg-grafen Dietrich III. und sein Sohn Otto VI. „also das wir allerguten werck teilhafftig werde mögen, die in den: egenanten closterymmer gescheen werden" den: Abt des Ulosters zu Bürge!, Jo-hannes, die Oberst- und Niederstgericht über Hals und Hand mit