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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
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der Vehmstätte im Dorf und in der Flur Stiebritz bei Dornburg,sowie die Lehen- und Zinsgüter, welche die von Molwitz, Mürch-hausen und Münch von ihnen gehabt.

Disser dinge sint geczugenn die erbern lutheEonrad vonn BriscnitzHeinrich von EbersbergFrederich von GorkewiczHernmn von poniczHeinrich von Thumpelingk undFriderich von Gosscrstete."

Die Urkunde findet sich im weimarischen Staatsarchiv, Bürgel'-sches Eopialbuch V., toi. 6263 und in Schultes Bürgel'sche Ur-kunden, Nr. 32 (in Altenburg).

In der zweiten Urkunde, vom 5. Januar (36H, wiederholendie Burggrafen Albrecht I., sein Sohn Dietrich IV. und sein, in dervorigen Urkunde genannter, Vetter Dietrich III. jene Uebereignung.

Dere dinge sint geczuge die erbern lutheEonrad von BressniczHeinrich von DumplingFriderich von Gerkewicz undHermann von Ponicz."

Die Urkunde findet sich in demselben Eopialbuch, t»I. 6869,und bei Schultes, Nr. 83.

Das Kloster zu Thal-Bürge! war in der ersten Hälfte des(2. Jahrhunderts als Benediktiner-Mönchskloster von Heinrichvon Groitzsch, Markgrafen zur Lausitz, und seiner Gemahlin Bertha,gestiftet worden. Es gehörte, wie u. a. auch die Kloster zu Pforte,Remse, Eisenberg, Grünhain, Petersberg, zur Diöcese des Hoch-stists Naumburg, dessen Stiftsvogte die Markgrafen waren.

(366 finden wir nun Heinrich als Bürgermeister von Naumburg.