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Summe gegen soviel Zinsen!), welches Geld ihnen das FreigutZcortowindal (bei Eisenberg) abwerfe.
„Bezeugen die gestrengen Leute
Heinrich von Robucz, Vogt zu EisenbergEhuno von ThimplingBurgold von Mosin."
Die Urkunde ist im Auszuge gedruckt in Johann DavidGschwend's Eisenbergischer Stadt- und Land-Ehronika, Eisenberg(736, Beilagen, Oiploma XIV. u. F. Glafey, in seinen Xntchni-tates ckumpIinAnmas oder Ehren-Säule des Hauses Tümpling,Leipzig (7(6, erwähnt sie in Oap. IV Z5 nach den hinterlassenenUlanuskripten des Geheimen Raths und Kanzlers von Schönbergzu Altenburg.
Das zu Beginn des (3. Jahrhunderts von Markgraf Dietrichdem Bedrängten zu Eisenberg gestiftete Nonnenkloster hatte nochzwölf Kirchen und Eapellen unter sich und besaß reichen Grund-besitz. So stand die Eapelle zu Eamburg unter ihm; es hatteBesitz in Stöben bei Eamburg und bei Tümpling, in Wonnitz,Zöthen, Aue, Easekirchen — alles Orte in der Grafschaft Eam-burg, wodurch die Beziehungen Euno's von Tümpling zum Klostererklärlich sind. Er scheint nicht verheirathet gewesen zu sein.
z. Crkard
erscheint nur zwei Mal, und zwar, mit seinem ältesten BruderThith zusammen, in dem Sühnebrief von (3H6 und in den: Lehn-buch Friedrich's des Strengen von (3^9« Dort heißt es:
„Item Kelee cle ckcknnplinA:
Ick mansos in Orolp st vinsum enm nno li^no."
Eckard, welcher wohl auch auf Tümpling saß, trug also2 Hufen, einen Weinberg und ein Holz in Erölpa, der unmittel-