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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
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ebenso gelehrten wie wohlwollenden Wärmer mögen gestatten, daßwir sie ganz besonders nennen.

Wir übergeben hiermit dem Geschlechte und seinen Freundensowie den Freunden genealogischer Forschungen den s. Band derGeschichte des Geschlechtes von Tümpling, bis So Gott will,

werden wir demselben, als 2. Band, die Geschichte des HausesBergsulza-Sorna, ausgehend von dem gemeinsamen Stammvateraller Linien, Otto (^5), dem Sohne Oswald's (), mit welchemwir den s. Band beschließen, bis zur Gegenwart, und sodann, als3. Band, die Geschichte der in den Iahren s322 beziehungsweises367 im Wannstamm erloschenen Häuser Hosewitz und Lasekirchenfolgen lassen. Jeder Band wird mit Register, Stamm-tafeln u. s. w. als selbständiges Werk auftreten, der 3. Band wirdein Gesammt-Rcgister für die 3 Bände erhalten und er wieder 2. Band von einem Urkundenbuche begleitet sein, währendwir es für nützlich hielten, den Text der Urkunden bis s55s in denText des s. Bandes zu verweben.

Wir erwähnen hier, daß wir die Genealogie des Geschlechtesin den Jahrgängen s332, ^833 und ^836 des Brünner genea-logischen Taschenbuchs der adeligen Häuser, sowie imJahre s836 Regesten zu Tümpling'schen Urkunden imStaats- und Lrnestinischen Gesammtarchiv zu Weimar,von s335 bis s607, in der Hof-Buchdruckerei H. Böhlau in Weimarhaben erscheinen lassen.

Noch zwei Hunkte wollen wir hier berühren, die Fragenach dem Ursprung unseres Geschlechtes und das Wappen.

Ueber den Ursprung geht die Tradition, daß die Familiemit der heiligen Elisabeth aus Ungarn nach Thüringen gekommensei (s2ss) und hier erst von dem Burglehn Tümpling bei Lam-burg ihren Namen angenommen habe. Wir haben aber keineBelege hierfür erhalten, besonders haben uns ungarische Autori-