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daß die Wärme nach dem Innern der Erde hin all-mählich zunimmt.
Der Grad der Zunahme ist allerdings sowohl in den ver-schiedenen Gegenden der Erde, als auch in verschiedenen Tiefenrecht verschieden.
Ein Blick auf die untenstehende Zusammenstellung der geo-thermischen Tiefenstufen zeigt dies. (Unter geothermischerTiefenstufe versteht man den durchschnittlichen Betrag, umwelchen man sich dem Erdmittelpunkte nähern muß, um eineZunahme der Temperatur um 1°0 zu beobachten).
Beiläufig erwähnt sei hier nur, daß das Anwachsen derTemperatur erst von einer gewissen Tiefe an stattfindet. Inden alleräußersten Schichten der Erde wechselt die Wärme mitden Jahreszeiten. Mit dem Eindringen in die Erde nimmt derUnterschied zwischen den kältesten und wärmsten Graden ab, bisin einer Tiefe von ca. 20 Metern bei uns (an anderen Orten istdie Tiefe etwas anders) die Temperatur jahrein, jahraus die-selbe ist, so zwar, daß sie der mittleren Jahrestemperatur des Ortsan der Oberfläche der Erde entspricht. Erst von diesem Punktean, bis zu welchem die von der Sonne herrührenden Wärme-schwankungen nicht mehr hinabreichen, macht sich der Einflußeines im Innern der Erde befindlichen Wärmeherdes bemerkbar.
I. Gcothcrmischc Tiefcnstufcn.^
a. Bergwerke.
Maximum Minimum Durchschnitt.
Preußen 115,3 15,5 54,3 w
Sachsen , - — 41.8 „
Schemnitz ( Ungarn) 51,1 30,3 41,4 „
Cornwall - — 19 „
Newcastle — — 33 „
Manchester — — 39
Belgien — — 34
Anzin ( Frankreich) 26,73 15,45 21,09 „
Minaes Gcraes — — 86 „
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