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als Modelle für dieselben gedient haben. Da nun die besagten Denkmälerunzweifelhaft der Hyksos-Periode Altägyptens angehören und da aus derzu Bubastis aufgefundenen Statue der Name und Titel eines Hyksos-Königesnachgewiesen wurde, so erhält hierdurch jene Ansicht eine starke Stütze,der zufolge die Invasion und Eroberung des Pharaonenlandes durch dieHirtenkönige (Hyksos) als einer jener Eroberungszüge aufzufassen ist. wiesie die Mongolenvölker von Zeit zu Zeit nach Westen und Süden unter-nommen haben. Es würde demnach die Hyksos-Jnvasion eine Paralleledarstellen zu den Erobernngszügen Attilas, Dschingis>CH ans und Timurs, ausdenen die heutigen Niederlassungen der Magyaren. Finnen und Türken inEuropa hervorgegangen sind. Andererseits ist jener Kampf, welcher inPalästina und Syrien zwischen den Semiten (Jsraeliten) und den Stämmenvon mongolischer Abkunft lHittiter und diesen verwandte Stämme! geführtwurde, wohl nur als eine Theilerscheinnng jener Kämple aufzufassen,welche überall da stattgefunden haben, wo diese, bezüglich ihrer Kulturent-wickelung so sehr aufeinander angewiesenen und doch feindlich sich gegen-überstehenden Rassen aufeinander trafen. Vergl. llournak ok tlis ^.ntbra-xological Institut ol Krönt Lritain anst Irskancl Vol. XVI. p. 377
Nach Wright slZinpirs ol tlro Ilittitas, London 1885) weisen dieauf den Felsskulpturen von Karchemis zur Darstellung gebrachten Personenin ihren Gesichtszügen neben semitischen Charakteren gewisse Eigenthümlich-keiten der mongolischen Rasse ans. Tyler hat darauf aufmerksam gemacht, daßauf gewissen, im Britischen Museum zu London aufbewahrten Skulpturen,welche den Hittitern zugeschrieben werden, zwei verschiedene Typen dargestelltsind, von denen der eine durch mongolische Gesichtszüge und eine Art vonChinesenzopf charakterisirt ist, während der andere die gewöhnliche semitischeGesichtsbildnng aufweist. Das letzterwähnte Volk betrachtet der besagteGelehrte als die Vasallen des mongolischen Volkes. — Die Annahme, daßdie Hittiter lXIrstal von mongolischer Abkunft sind, glaubt der englischeGelehrte C. R. Conder auch mit sprachlichen Gründen belegen zu können.Wenn auch die hieroglyphischen Inschriften auf jenen klcinasiatischen Felsen-denkmälern, die mit größter Wahrscheinlichkeit den Hittitern zugeschriebenwerden, noch nicht entziffert wurden und somit ein genauerer Einblick indie Sprache, welche von diesem frühgeschichtlichen Volke gesprochen wurde,zur Zeit noch nicht ermöglicht ist, so gestatten doch die in altägyptischenAuszeichnungen uns erhaltenen Eigennamen gewisser, ehedem von Hittiternbewohnter Ortschaften, sowie die in altägyptischcn Inschriften verzeichnetenNamen hittitischer Fürsten einen allgemeinen Schluß betreffend den Charakterder Sprache, die von diesem Volke gesprochen wurde. Chabas und andere,Gelehrte stimmen in der Ansicht überein, daß die Namen der HittitischenKönige weder einer semitischen noch einer arischen Sprache angehören.
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