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ohne, die andere mit Strich; es gehören also die Pnnkte1 und 1H 2 und 2^ u, s, m, zu je einer Drahtgruppe. DurchVergleichen dieser Figur mit Figur 8 erkennt man leicht, daßdie Lagerung der einzelnen Drahtgrnppen eine andere ist als beiden älteren Maschinen. Während nämlich bei jenen die einzelnenDrahtgruppen genau centrisch liegen, sind sie hier ein wenig ex-centrisch angebracht. Aus der Figur ist außerdem ohne weiteresklar, daß die Schaltungen vollkommen symmetrisch liegen.
Die Pfeile gebendie Richtung derStröme in den ein-zelnen Drahtgruppen an»nter der Voraus-setzung, daß der einePol über, der andereunter der Trommelliegt. Die beidenZwcigströme, welchebei dieser Stellungder Trommel entstehen,nehmen folgenden Ver-lauf :
Flg. 10.
u 5 5' lz 6 lL e 7 7' ä 8 8' oa 4' 4 ir 3' 3 Z 2' 2 1 1/ l sDie Bürsten, welche den Strom abnehmen sollen, müssenalso an u und o anliegen. Da jedoch diese Lage der Abnahme-stellen für die Stromentwickelnng ungünstig ist, hat man denStromsammler um 90 ° nach rechts gegen die Trommel gedreht,so daß unter Beibehaltung der obigen Trommelstellung dieLeitungs-stücke u und o in die Mittellinie des Elektromagnets fallen. Fig. 10veranschaulicht also die in der wirklichen Ausführung gebräuch-liche Verbindung des Strvmsainmlers mit den Drahtgruppen.
3* cssi)