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Die elektrischen Maschinen unter Berücksichtigung ihrer geschichtlichen Entwickelung
Entstehung
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Liegen ii und 6 in der Mittellinie des Elektromagnets,so nehmen die beiden Zweigströme folgende Wege:ll 4 4> a 5 5' d 6 6' c 7 7' äll 3' 3 g' 2' 2 t 1' 1 e 8' 8 ä.

Liegen 8 und e in der Mittellinie des Elektromagnets,so nehmen die beiden Zweigströme solgende Wege:

8 3 lL ll 4 4/ a, 5 b 6 6^ e8 2' 2 k 1' 1 e 8' 8 ä 7' 7 e.

Liegen k und d in der Mittellinie des Elektronmgnets, sonehmen die beiden Zweigströme folgende Wege:k 2 2" 8 3 3' k 4 n 5 5' dk 1' 1 6 8' 8 ä 7' 7 e 6' 6 b.

Für die vier anderen noch möglichen Stellungen desStromsnmmlers gelten die vorstehenden Wege, von rechts nachlinks gelesein

Da nun die Bürsten immer gegen die in der Mittelliniebefindlichen Leitnngsstttcke drücken, so ergiebt sich, daß dieselbe»bei jeder Stellung der Trommel die entstehenden Zweigströmeaufnehmen und einen Strom von gleicher Richtung durch dieDrahtwindungen des äußeren Stromkreises senden.

An die Stelle des Doppelelektromagnets der älteren Ma-schinen ist bei den neueren ein einfacher getreten. Figur IIgiebt die Seitenansicht einer solchen Maschine. Der aufrechtstehende Elektromagnet hat starke Schenkel aus Gußeisen, welchean den Polenden zur Aufnahme der Trommel ausgebohrt sindund mit der starken Grundplatte der Maschine ein zusammen-hängendes Stück bilden.

Dies ist in kurzen Zügen die Entwickelung der Dynamo-maschine aus ihren ersten Anfängen her. Welche Stellungdieselbe dermaleinst in der Technik erobern wird, läßt sichmit Gewißheit noch nicht vorhersehen. Soweit man aber bisjetzt urtheilen kann, wird sie zur Kraftübertragung immer mehr

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