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annoch Von rechtsswegen gelassen werden müssen vnnd sollen:Dannenhero Wir Vorsiehere mit fuegh rechtens nichtt sehen können,wie Iii. Bürgerraeistere, Scheden vnnd Rahtt dess Königl. StuelssVnnd Freyen Reichss Stadt Aach Ihro Hochfürstl. Dhltt Pi'altzNewburg vnterm dato Gülich den 28. aprilis 1660. die aetschhaben cediren, abtretten vnd vermittels aulfrichttungh einervermeindtlichen 1 ) Waltordnungh denen Quartieren Würselen, Haarenvnnd Weiden die gerechttigkeitten dess sclnveidt Vnnd weitgangssauch nöhttiger Behöltzungh uns vorbehalten, wegen des Reichsswaltaber, dass Dominium Vnnd Waldlrechtt der Stadt einheimbschenmit der ahm 3. Junij 1661 auss gemeinen concert liochstg. ThroHochfürstl. Dhltt bereitss verfaster anmasslicher ordnungh biss aufden p' jy'n'fj 1679. zurückhalten, so dan dieselbe ahn g.* taghdenen dreyen quartieren Würselen, Haaren vnnd Weiden durchdem H. Johan Baldewein Von Weissweiller Majoren zu Aach Vnndh. Frantz Wilhelm Von Weissweiller Vogtten zu Wilhelmstein alssVon mehr HochstglL Ihro Hochfürstl. Dhltt hierzu absonderlichcommittirt, in dero landtstattischer territorial iurisdiction Vnndobrigkeit nachfolgenden Inhalts haben publiciren lassen oder können,t e n o r der publicirter Wa 1 d t o r d t n u n g h 2 ): Von GottesGnaden Wir Philip Wilhelm Pfaltzgrau bey Rhein, in Bayeren, zuGülich, Cleue Vnnd Berg Hertzogh, Graff zu Veldentz, Sponheim,der Marek, Rauenstein, Vnnd Mors, Herr Zu Rauenstein etc. VndWir Bürgermeister Scheden Vnnd Rath dess Königl. Stuelss vnndStadt Aachen thun kundt Vnnd bekennen hiemit, alss der Buschdie Aetsch vnnd Reichsswalt genant durch die eine geraume Zeitliero geschwebtte Nachbahrliche gebrechen Zimblich Vnnd dergestaltmissbrauchtt Vnnd Verhawen, dass dafern solchem bey Zeittennit Vorgebawet werden solte, derselb redtlich zum Vnterganghgerathen würde, dahero Vnnd damit g.° Aetsch vnnd reichsswaldt,nichtt allein vor fernerem Verderb conseruirt vnnd erhalten ; sonderenmit der Zeitt in besseren standt gesetzt werden möge, bei denzwischen Vnnss ahm 28. aprilis 1661 Jahrs Vber die nachbahrlicheSPeen auffgerichtten Vertrag Vnter andern versehen vnnd gutbefunden, derenthalb bestendige ordtnungh auffzurichtten, dass Wirdemnach mit reiffem Rath, Vnd nach gepflogener gütlicherCommunication vnnd handlungh vnnsserer darzu verordneter Rathvnnd rathssfründt Vnnss nachfolgender Waltordnungh Vor Vnnss,Vnssere Erben vnnd nachkömlingen verglichen, dieselbe schrifftlichverfast Vnnd Vnuerbrttchlich zu halten placidirt haben.
') Statt des im Texte durchstrichenen „bestendigen" ist von spätererHand am Rande „vermeindtlichen" gesetzt icorden.
2 ) Am Rande von späterer Hand: Wald-Ordnung.