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demnach etwa siebenzehn Privat-Bttrger sich beygelien lassen, denStadtrath Uber einige Beschwerden, Entwürfe und Beschuldigungenzu Bede zu stellen.
§ 8.
So wenig also von der einen Seite der Rath diesen olfenbarUnqualifizirten Rede und Antwort zu stehen schuldig war, so trugvon der andern Seite derselbe, zufolg seiner angenommenen Mässi-gung, dennoch kein Bedenken, zwar nicht jenen unqualifizirtenwenigen Privatleuten, sondern der ganzen Bürgerschaft in ihrenRepräsentanten, das ist in den Zünfte-Geschickten (§ 7) die voll-kommenste Auskunft, die der nemliche Rath den regierenden undabgestandenen vier Bürgermeistern würklich auftrüge, zuzusichern,mit einer angehängten geschärften Verordnung, gleichwohl widerdiejenigen, welche durch weiteren Verlesungen oder sonsten denRuhestand der Stadt und Bürgerschaft ferner zu Stühren sich er-dreisten würden. — Alles breitern Innhalts des bezogenen Be-scheids in der Anlage Ziffer 2. Ziffer 2.
§ 9.
Indessen nun die städtische Bürgermeistern sich mit Bear-beitung der aufgetragenen Auskunft beschäftigten, welches natür-lich auf einen so weit und breit ausgedehnten Beschwerden-Quarkseine Zeit erforderte, machten sich die Querulanten zum Hauptge-schäfte, tausend Verläumdungen ins Publikum zu verbreiten, undum den Magistrat und Rath recht verhasst zu machen, streuten siemit einer tückisch angenommenen Miene von Zuverlässigkeit allent-halben unter anderm aus: Sie blieben Bürge dafür, dass die Be-antwortung der Beschwerden etc. nie vor das Tageslicht kommenwürden.
§ 10.
Dies würkte in der That auf einen Theil der leichtsinnigenBürgerschaft. Daher die Bürgermeister sich bewogen fanden, dieAuskunft, so weit sie damals die Presse verlassen hatte, einsweilenheraus zu geben, mit einer voraus beigedruckten Erinnerung andas Publikum. So wie eins und anderes die Anlage Ziffer 3 enthält. Ziffer s
Einige Tage hernach verliess aber das vollständigste Werkin der Anlage Z iffer 4 die Presse'), welches sodann laut Bescheids Ziffer 4.in der obigen Anlage Ziffer 2, hauptsächlich den Geschickten oder Ziffer i.bürgerschaftlichen Repräsentanten zur steten Einsicht, und Prüfungalsofort mitgetheilt wurde.
Q Auskunft über die .. . dem hohen Rathe am 31. März letztzugebrachten Beschwerden, abgedruckt, S. 1G2 ff. dieses Bandes.