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Den Inhalt von Seite 14 — 21, 26—31 und 38—41 deszweiten Anhangs habe ich, wie hier beiläufig bemerkt sei, mitgeringen Aenderungen und Abweichungen wiedergefunden aufSeite 135—142 und 42—48 des ersten und auf Seite 29—32 deszweiten Bandes eines im Jahre 1889 zu Charlottenburg er-schienenen Genealogischen Handbuchs bürgerlicher Familien.Ob Herr von Fürth selbst seine Arbeit zum Zweck des Ab-drucks hingegeben hat oder ob hier ein Missbrauch seinesleicht zu täuschenden Vertrauens vorliegt, muss dahingestelltbleiben.
Der dritte Band kann ausschliesslich aus der grösstender oben angeführten Reihen hergestellt werden, er hat daherauch durchlaufende Seitenzählung; ihm wird die Reproduktioneiner Abbildung des Seilgrabens aus dem vorigen Jahrhundertbeigegeben.
Um eine Uebersicht über den sehr mannigfaltigen Stoffzu geben, den die beiden Bände bieten, habe ich jedem vonihnen ein Inhaltsverzeichniss vorangestellt und diesem zurnothwendigen Ergänzung ein Chronologisches Verzeichnissaller im Bande enthaltenen Urkunden und sonstigen selbständi-gen Aufzeichnungen beigefügt. Das letztere jmhüchtert dasAuffinden der einzelnen Stücke und giebt deren Inhalt in Re-gestenform wieder. Hier werden auch die nöthigen Angabengemacht über die Vorlagen, die beim Druck benutzt wurden,soweit diese Vorlagen zu ermitteln mir gelungen ist und so-weit solche Nachrichten nicht schon im Buche selbst denTexten beigesetzt sind. Zu den Urkunden des den erstenAnhang des ersten Bandes bildenden Kartulars hat Herr vonFürth selbst durch Herrn Dr. Hermann Keussen in Köln dieoben erwähnten Regesten herstellen lassen.
Die eben genannten Ilülfsmittel werden den Mangel aus-führlicherer Sach-, Orts- und Personenregister, die einen un-verhältnissmässig grossen Aufwand von Arbeit und Raumerfordert haben würden, in nicht geringem Maasse ersetzen.
Soll der Inhalt der beiden so hergestellten Bände nachseinem Werthe für die Aachener Lokalgcschichte gewürdigt